Angebote zu "Wettbewerbsfähigkeit" (15 Treffer)

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Messung und Bewertung der sportlichen sowie wir...
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Messung und Bewertung der sportlichen sowie wirtschaftlichen Wettbewerbsfähigkeit in der Fußball-Bundesliga. Möglichkeiten und Grenzen ab 15.99 € als Taschenbuch: . Aus dem Bereich: Bücher, Wissenschaft, Wirtschaftswissenschaft,

Anbieter: hugendubel
Stand: 24.11.2020
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Messung und Bewertung der sportlichen sowie wirtschaftlichen Wettbewerbsfähigkeit in der Fußball-Bundesliga. Möglichkeiten und Grenzen ab 14.99 € als pdf eBook: . Aus dem Bereich: eBooks, Wirtschaft,

Anbieter: hugendubel
Stand: 24.11.2020
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Messung und Bewertung der sportlichen sowie wirtschaftlichen Wettbewerbsfähigkeit in der Fußball-Bundesliga. Möglichkeiten und Grenzen ab 15.99 EURO

Anbieter: ebook.de
Stand: 24.11.2020
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Messung und Bewertung der sportlichen sowie wirtschaftlichen Wettbewerbsfähigkeit in der Fußball-Bundesliga. Möglichkeiten und Grenzen ab 14.99 EURO

Anbieter: ebook.de
Stand: 24.11.2020
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Die 50+1-Regel der Fussball-Bundesliga
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Studienarbeit aus dem Jahr 2020 im Fachbereich Gesundheit - Sport - Sportökonomie, Sportmanagement, Note: 1,0, Hochschule Wismar, Sprache: Deutsch, Abstract: Das Millionengeschäft des deutschen Profifußballs entwickelt sich mit fortlaufender Professionalisierung und Kommerzialisierung ständig weiter. Von Saison zu Saison kann die Deutsche Fußball Liga (DFL) steigende Umsatzzahlen vorweisen, sieht sich aber aufgrund der anhaltenden Weiterentwicklung auch vielen Herausforderungen gegenübergestellt. Transfersummen, Spieler- und Managergehälter steigen stetig, der Einfluss der Medien aufgrund der Zahlungen für die Übertragungs- und Verwertungsrechte wird immer größer (Folge: Spieltagsplittung) und international werden immer größere Geldbeträge in Mannschaften investiert, sodass die deutsche Fußball-Bundesliga wirtschaftlich abgehängt zu werden droht. Dem gegenüber stehen aber auch viele Lösungsideen, um den deutschen Profifußball zu reformieren, z. B. die Einführung eines Draft-Systems, die Festlegung von Salary Caps (Gehaltsobergrenzen), die Festschreibung des sogenannten Escrow-Systems (NHL), die Etablierung einer geschlossenen Liga , eine Wettbewerbstrennung in national und international , ein möglicher Playoff Modus oder die Abänderung der Vorgehensweise bei der Verteilung der TV-Gelder. Bei all den Möglichkeiten und damit verbunden nationalen Diskussionen ist es nicht einfach, umfassende Reformen zu verwirklichen und darüber hinaus auch möglicherweise noch die europäischen Topligen miteinzubeziehen, um die entsprechenden Veränderungen mitzutragen. Schließlich darf man bei allen Reformgedanken die internationale Wettbewerbsfähigkeit der deutschen Fußball-Clubs nicht aus den Augen verlieren. In Bezug auf die Herausforderungen und auch Lösungsansätze gibt es im deutschen Profifußball allerdings wohl kaum ein Thema, welches so kontrovers und emotional diskutiert wird wie die sogenannte "50+1-Regel", die Gegenstand dieser Ausarbeitung ist.

Anbieter: Dodax
Stand: 24.11.2020
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Die Zentralvermarktung der Fußball-Bundesliga
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Vor dem Hintergrund der enorm gewachsenen gesellschaftlichen und ökonomischen Bedeutung der Fußball-Bundesliga in Deutschland werden in dreizehn Kapiteln die Zentralvermarktung der Fernsehrechte durch den Ligaverband und ihre Auswirkungen auf die Attraktivität der Liga und die Wettbewerbsfähigkeit der Vereine untersucht. Die Bundesligisten und die Deutsche Fußball Liga DFL sind die Veranstalter der Bundesligaspiele. Die DFL vermarktet die medialen Rechte zentral und teilt die generierten Erlöse nach einem leistungsbezogenen Schlüssel auf die Vereine der 1. und 2. Bundesliga auf. Die folgenden Kapitel sollen die Frage beantworten, inwieweit die Zentralvermarktung die Competitve Balance der Bundesliga und ihrer Vereine beeinflusst. Ist das zentrale Vermarktungsmodell ein essentieller Baustein für eine attraktive Liga, die wöchentlich Millionen Zuschauer in die Stadien und vor den Fernseher zieht oder benachteiligt sie nur die großen Vereine, die bei einer Eigenvermarktung höhere Erlöse generieren könnten?

Anbieter: Dodax
Stand: 24.11.2020
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Studienarbeit aus dem Jahr 2014 im Fachbereich BWL - Sonstiges, Note: 1,7, FernUniversität Hagen (Lehrstuhl für Betriebswirtschaftslehre, insbes. Unternehmensrechnung und Controlling), Veranstaltung: Seminararbeit 2014, Sprache: Deutsch, Abstract: Die Bundesliga-Saison 2012/2013 war eine besondere Saison. Zum ersten Mal in der Geschichte standen sich 2 deutsche Mannschaften in einem Champions League Finale gegenüber. Die sportliche Anziehungskraft wurde durch eine durchschnittliche Zuschaueranzahl in Höhe von knapp 42000 Zuschauern pro Spieltag untermauert und ist somit die höchste weltweit. Auch wirtschaftlich können sich die publizierten Zahlen sehen lassen. Des Weiteren schaffen Investitionen in die Stadien langfristig Vermögenswerte und Vertrauen in die Fußball Bundesliga. Doch wie lässt sich die sportliche und wirtschaftliche Wettbewerbsfähigkeit der Vereine genauer operationalisieren und bewerten? Wie lässt sich die Spannung innerhalb einer Liga definieren und was sind die Unterschiede und Gemeinsamkeiten der sportlichen und wirtschaftlichen Wettbewerbsfähigkeit? Diese grundlegenden Fragestellungen werden im Folgenden aufgegriffen und Schwerpunkt dieser Arbeit bilden.Zu Beginn werden die begrifflichen Grundlagen näher erläutert und be-schrieben. Darüber hinaus wird versucht die Gemeinsamkeiten und Unterschiede der beiden Aspekte darzustellen. Im Abschnitt 3 werden potentielle Messverfahren vorgestellt, mit denen die zuvor beschriebenen Begrifflichkeiten quantifiziert werden können. Darüber hinaus werden die Möglichkeiten und Grenzen beschrieben. Abschließend wird ein Anwendungsbeispiel dargestellt, das die zuvor beschriebenen Messinstrumente veranschaulichen soll. Ziel der Arbeit ist es, die oben aufgeführten Fragestellungen zu konkretisieren und potentielle Lösungsansätze zu erläutern.

Anbieter: Dodax
Stand: 24.11.2020
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Die 50+1-Regel der Fussball-Bundesliga
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Studienarbeit aus dem Jahr 2020 im Fachbereich Gesundheit - Sport - Sportökonomie, Sportmanagement, Note: 1,0, Hochschule Wismar, Sprache: Deutsch, Abstract: Das Millionengeschäft des deutschen Profifußballs entwickelt sich mit fortlaufender Professionalisierung und Kommerzialisierung ständig weiter. Von Saison zu Saison kann die Deutsche Fußball Liga (DFL) steigende Umsatzzahlen vorweisen, sieht sich aber aufgrund der anhaltenden Weiterentwicklung auch vielen Herausforderungen gegenübergestellt. Transfersummen, Spieler- und Managergehälter steigen stetig, der Einfluss der Medien aufgrund der Zahlungen für die Übertragungs- und Verwertungsrechte wird immer größer (Folge: Spieltagsplittung) und international werden immer größere Geldbeträge in Mannschaften investiert, sodass die deutsche Fußball-Bundesliga wirtschaftlich abgehängt zu werden droht. Dem gegenüber stehen aber auch viele Lösungsideen, um den deutschen Profifußball zu reformieren, z. B. die Einführung eines Draft-Systems, die Festlegung von Salary Caps (Gehaltsobergrenzen), die Festschreibung des sogenannten Escrow-Systems (NHL), die Etablierung einer geschlossenen Liga , eine Wettbewerbstrennung in national und international , ein möglicher Playoff Modus oder die Abänderung der Vorgehensweise bei der Verteilung der TV-Gelder. Bei all den Möglichkeiten und damit verbunden nationalen Diskussionen ist es nicht einfach, umfassende Reformen zu verwirklichen und darüber hinaus auch möglicherweise noch die europäischen Topligen miteinzubeziehen, um die entsprechenden Veränderungen mitzutragen. Schließlich darf man bei allen Reformgedanken die internationale Wettbewerbsfähigkeit der deutschen Fußball-Clubs nicht aus den Augen verlieren. In Bezug auf die Herausforderungen und auch Lösungsansätze gibt es im deutschen Profifußball allerdings wohl kaum ein Thema, welches so kontrovers und emotional diskutiert wird wie die sogenannte "50+1-Regel", die Gegenstand dieser Ausarbeitung ist.

Anbieter: Dodax
Stand: 24.11.2020
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Die Zentralvermarktung der Fußball-Bundesliga
55,90 CHF *
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Vor dem Hintergrund der enorm gewachsenen gesellschaftlichen und ökonomischen Bedeutung der Fussball-Bundesliga in Deutschland werden in dreizehn Kapiteln die Zentralvermarktung der Fernsehrechte durch den Ligaverband und ihre Auswirkungen auf die Attraktivität der Liga und die Wettbewerbsfähigkeit der Vereine untersucht. Die Bundesligisten und die Deutsche Fussball Liga DFL sind die Veranstalter der Bundesligaspiele. Die DFL vermarktet die medialen Rechte zentral und teilt die generierten Erlöse nach einem leistungsbezogenen Schlüssel auf die Vereine der 1. und 2. Bundesliga auf. Die folgenden Kapitel sollen die Frage beantworten, inwieweit die Zentralvermarktung die Competitve Balance der Bundesliga und ihrer Vereine beeinflusst. Ist das zentrale Vermarktungsmodell ein essentieller Baustein für eine attraktive Liga, die wöchentlich Millionen Zuschauer in die Stadien und vor den Fernseher zieht oder benachteiligt sie nur die grossen Vereine, die bei einer Eigenvermarktung höhere Erlöse generieren könnten?

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 24.11.2020
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