Angebote zu "Sportsponsoring" (43 Treffer)

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Die Chancen und Risiken des Sportsponsorings im...
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Bachelorarbeit aus dem Jahr 2014 im Fachbereich Medien / Kommunikation - Medienökonomie, -management, Note: 1,7, Mediadesign Hochschule für Design und Informatik GmbH Düsseldorf, Sprache: Deutsch, Abstract: Eine Studie der Wirtschaftsprüfungsgesellschaft Ernst & Young belegt, dass Geld im Fussball Tore schiesst. Wenn man die Entwicklung des Profifussballs verfolgt, wird schnell klar, dass das Sponsoring einen immer höheren Stellenwert in den Vereinen einnimmt. Laut Marwitz zeigt sich hier die Bedeutung des Sponsorings als Finanzierungsinstrument, denn Grossveranstaltungen wie der Profifussball wären ohne das Sponsoring nicht mehr durchführbar. Laut Bruhn ist das Sportsponsoring gemessen am Investitionsvolumen die bedeutendste Sponsoringart. Da es für Unternehmen immer schwieriger wird, potentielle Kunden ziel-gruppenspezifisch zu erreichen, werden immer neue Wege und Möglich-keiten gesucht, die eigene Botschaft wahrnehmbar zu vermitteln. Dadurch steigt auch die Bereitschaft von Sponsoren in Medien zu investieren, welche über hohe Reichweiten verfügen, wie die 1. Fussball-Bundesliga. Es lässt sich daran erkennen, dass von der Saison 2008/2009 bis zur Saison 2012/2013 die Vereine in dem Bereich Trikotsponsoring eine Erhöhung ihrer Einnahmen von 102,9 Millionen EUR auf 140 Millionen EUR verzeichnen können. Der FC Schalke 04 (S04) konnte im Jahr 2012 bei einem Gesamtumsatz von ca. 190 Mio. EUR Werbeeinnahmen in Höhe von 31% (57 Mio. EUR) verbuchen, die Werbeeinnahmen haben sich seit 2004 fast um 100% gesteigert. Die Fussballvereine sind daher gezwungen, ihre Einnahmen aus dem Sponsoring kontinuierlich zu steigern um weiterhin den sportlichen Erfolg sicherzustellen. Im Jahr 2012 wurden von deutschen Unternehmen laut einer Studie des Fachverbandes Sponsoring bei einem Sponsoringvolumen von 4,4 Milliarden Euro 63,6 Prozent im Sportsponsoring investiert (2,8 Milliarden Euro).

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Stand: 22.01.2021
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Sponsoring im Amateurbereich
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Inhaltsangabe:Problemstellung: Der Sport, die wahrscheinlich schönste Nebensache der Welt, nimmt in der aktiven und passiven Freizeitgestaltung der Bevölkerung einen immer grösseren Stellenwert ein und fasziniert durch Elemente wie Gesundheit, Ausdauer, Beweglichkeit, Leistung und Dynamik. Dieses geradezu fantastische Einsatzfeld nutzen Sportvereine und Wirtschaftsunternehmen immer häufiger in Gestalt von Sportsponsoring für ihre Interessen. Sportsponsoring ist heutzutage bereits so etabliert, dass es aus dem Sport, der Wirtschaft und der Medienlandschaft nicht mehr wegzudenken ist. Nicht nur die Unternehmen sehen darin ein kommunikations-übergreifendes Marketinginstrument, sondern gerade auf der Breiten-sportebene setzen viele Vereine und Veranstalter auf Kooperationen mit der Wirtschaft. Bei den professionellen Fussball-Bundesliga-Vereinen ist das Sportsponsoring schon seit längerem bekannt und wird in immer neueren Facetten angewandt. So sind neben den traditionellen Vermarktungsformen in den letzten Jahren neue Sponsoringtools, wie GetUps, Doppelpack-Banden oder auch die virtuelle Werbung, auf den Markt gekommen. Aber nicht nur die grossen, sondern auch die kleinen Sportvereine können die Vorteile des Sponsorings nachahmen. Sie haben genauso einen ¿Markt¿ auf regionaler Basis wie die Bundesliga-Vereine auf nationaler Ebene. Eine entsprechende Vermarktung im lokalen Terrain fördert nicht nur das Image des Vereins und der Firma, sondern zeigt auch, dass sie sich nicht vor den modernen Werbemitteln verschliessen müssen. Wie sich die gegenwärtige Situation im Sponsoring des Amateurbereichs darstellt, was die Vereine zu beachten haben und welche Möglichkeiten ihnen zur Verfügung stehen, soll in dieser Arbeit hinterfragt werden. Gang der Untersuchung: Neben der begrifflichen Abgrenzung und der Problemstellung wird im einleitenden Kapitel auf die heutige Bedeutung des Sponsorings eingegangen. Im zweiten Kapitel zeige ich Grundlegendes zum Gebiet des Sponsorings auf. Die Stellung des Sports bzw. Sportvereins in der Wirtschaft sowie speziell das Sportsponsoring sind Gegenstand des dritten Kapitels. Das vierte Kapitel soll anhand der Auswertung einer von mir durchgeführten Umfrage die derzeitige Situation bei den Fussballvereinen im Amateurbereich vor Augen führen. Die gewonnenen Erkenntnisse werden anschliessend im fünften Kapitel berücksichtigt und in das dort vorgestellte Konzept eingebunden. Dieses Konzept, das auch gleichzeitig mit der Umfrage [...]

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Stand: 22.01.2021
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Ligasponsoring im Profisport
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Inhaltsangabe:Einleitung: Seit Beginn der neunziger Jahre hat sich in den professionellen Ligen des Teamsports in Europa eine neue Form des Sportsponsoring entwickelt, die als Ligasponsoring bezeichnet wird. 1993 war es zunächst das englische Brauereiunternehmen Carling, das für den Betrag von 3 Millionen Pfund jährlich das Titelsponsoring der F.A. Premier League übernahm. Im Laufe der letzten zehn Jahre wurde auch von anderen Fussballligen in Europa das Ligasponsoring eingeführt. So z.B. in Irland, Österreich, Schottland und der Schweiz, wo die Ligen zum Teil auch den Namen des Sponsors übernommen haben. Das Ligasponsoring ist im europäischen Profifussball damit zu einer zusätzlichen Finanzierungsquelle für die Vereine, Ligaorganisationen und Verbände geworden. Die Summen, die mittlerweile für solche Sponsorings aufgebracht werden sind erheblich: für den aktuellen Drei-Jahres-Vertrag mit der Kartengesellschaft Barclaycard erhält die F.A. Premier League Limited 16 Millionen Pfund pro Jahr. Zusätzlich hat das Ligasponsoring sich zu einer attraktiven Werbeplattform für die beteiligten Unternehmen entwickelt. Die errechneten Werbewerte der österreichischen max.Bundesliga belegen, dass in der Saison 2000/2001 für das Titelsponsoring von max.mobil. ein Werbewert von über 187 Millionen Schilling erzielt wurde. Das Sponsorship kostete max.mobile. für diesen Zeitraum dagegen nur 40 Millionen ÖS. Aufgrund der erfolgreichen Entwicklung in anderen europäischen Ligen sind auch die Vertreter des deutschen Profifussballs auf diese Form des Sponsoring aufmerksam geworden. Die ersten Spekulationen über ein Titelsponsoring für die höchste deutsche Spielklasse im Fussball begannen mit der Einführung eines einheitlichen Auftrittes der deutschen Fussball-Bundesliga zu Beginn der Saison 1996/97. Am 30. September 2000 wurde vom ausserordentlichen Bundestag des DFB in Mainz die Neuordnung der 1. und 2. Bundesliga beschlossen. Diese Umstellung gab den Medien erneut Anlass zu Spekulationen über einen Titelsponsoring für die Fussball- Bundesliga. Obwohl das Thema Ligasponsoring im Laufe der neunziger Jahre zunehmend an Bedeutung gewonnen hat, wurde es bisher nicht eingehend wissenschaftlich bearbeitet. Die Hauptaufgabe der vorliegenden Arbeit ist es einen Überblick über das Ligasponsoring anhand der höchsten Fussballligen in den Ländern Irland, Schottland, England, Österreich und der Schweiz, sowie der Basketball Bundesliga in Deutschland zu geben. Hierbei soll nicht nur die [...]

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Das Spiel hinter dem Spiel - Eine qualitative A...
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Bachelorarbeit aus dem Jahr 2009 im Fachbereich Medien / Kommunikation - Public Relations, Werbung, Marketing, Social Media, Note: 1,6, Technische Universität Ilmenau (Institut für Medien- und Kommunikationswissenschaft), Sprache: Deutsch, Abstract: Die vorliegende Bachelorarbeit beschäftigt sich mit den Beziehungs- und Entscheidungsstrukturen im Sportsponsoring am Beispiel Fussball und betrachtet im speziellen die Machtbalance zwischen dem Bundesliga- Verein BB und dem sponsernden Unternehmen DD. Ziel der Arbeit war die Etablierung eines Modells, das induktiv am Beispiel der analysierten Beziehungsgeflechte erstellt wurde. Mit dem theoretischen Fundament aus Organisationstheorie, mathematischer Spieltheorie, präskriptiver Entscheidungstheorie sowie weiteren Überlegungen aus dem Bereich der Verhaltensökonomik (Behavioral Economics) und der Systemtheorie wird sich diesem Ziel schrittweise angenähert. Leitfadengeführte qualitative Experteninterviews mit Verantwortlichen von Verein und Unternehmen ergeben zusammen mit den theoretischen Vorbetrachtungen ein sinnvolles Fundament, um ein Modell im Sinne einer Prinzipal-Agent-Beziehung aufzustellen. Das Modell dient damit als Grundlage weiterer Forschung im Bereich der Beziehungsstrukturen im Sportsponsoring am Beispiel Fussball. Berücksichtigt wurden hier vor allem die aus den Interviews gewonnenen Erkenntnisse darüber, von wem die Sponsoringkooperation initiiert wird. Üblich ist in der heutigen Zeit eine Akquise, die vom Verein ausgeht. Und obzwar eine grössere Machtexistenz zu Beginn der Sponsoringvertragsverhandlungen auf Seiten der sponsernden Unternehmen beobachtet werden kann, gestaltet sich eine Partnerschaft in der Regel als sehr ausgeglichen. Wesentliche Aspekte einer gesunden Zusammenarbeit sind hier neben Vertrauen und Zuverlässigkeit insbesondere auch eine persönliche Atmosphäre und ein reger Ideenaustausch in der Phase der Kooperation, die in aller Regel auf zwei Jahre angelegt ist.

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Die Einstellung der Fans zum Sportsponsoring
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Masterarbeit aus dem Jahr 2013 im Fachbereich Sport - Sportökonomie, Sportmanagement, Note: 1,5, Universität Leipzig (Institut für Sportpsychologie und Sportpädagogik), Sprache: Deutsch, Abstract: Das Sportsponsoring hat sich seit einigen Jahren fest im Kommunikationsmix vieler Unternehmen etabliert. Die Hauptziele aus Sicht der Unternehmen stellen hierbei zum einen die Steigerung des Bekanntheitsgrades, zum anderen die Imageprofilierung dar. Ob diese Ziele letztendlich verwirklicht werden, hängt zu einem grossen Teil von den Fans des Sponsoring-Nehmers und dessen Einstellung zu den Sponsoring-Massnahmen ab. Dabei ist es sowohl für die Unternehmen als Sponsoring-Geber, als für Sportler oder Vereine wichtig, den passenden Partner zu finden. Gerade in der deutschen Fussball-Bundesliga stossen die Vereine immer wieder aufgrund von Traditionsbrüchen, beispielsweise durch Namenssponsoring, oder einem schlechten Image der sponsernden Unternehmen auf Ablehnung durch die eigenen Fans. Aufgrund dessen soll in dieser Arbeit die Einstellung der Fans zu den Sponsoring-Massnahmen innerhalb eines Fussballclubs genauer untersucht werden. Im Rahmen dessen wird der Einfluss der Fanidentifikation, des Informations-Overload sowie der allgemeinen Einstellung zum Sponsoring auf die Einstellung der Fans zu den spezifischen Sponsoring-Massnahmen genauer betrachtet. Speziell wird diese Analyse am Beispiel des Fussball-Erstligisten Borussia Dortmund durchgeführt.

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Sportsponsoring im Profifußball. Von klassische...
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Studienarbeit aus dem Jahr 2015 im Fachbereich Sport - Sportökonomie, Sportmanagement, Note: 1,3, Hochschule für Gesundheit und Sport, Ismaning, Sprache: Deutsch, Abstract: Zielsetzung dieser Studienarbeit ist die Darstellung des Sportsponsorings und dessen Möglichkeiten im Profifussball. Eingangs erfolgt eine allgemeine Betrachtung des Sportsponsorings. Dazu werden zunächst unterschiedliche Definitionsansätze untersucht sowie die Ziele des Sportsponsorings erläutert. Zudem wird in dem ersten Kapitel seine Funktion als Bindeglied zwischen dem Sport, den Medien und der Wirtschaft dargestellt. Anschliessend wird das Sportsponsoring im Profifussball, angefangen bei seinem Ursprung und der historischen Entwicklung bis hin zu den unterschiedlichen und vielseitigen Einsatzmöglichkeiten. Im weiteren Verlauf werden die relevanten Folgen der voranschreitenden Digitalisierung beschrieben, die sich auch auf das Sportsponsoring auswirken. Hierzu wird auf das Digital Sponsoring und auf die verschiedenen Social-Media-Kanäle eingegangen. Abschliessend wird anhand der deutschen Fussball-Bundesliga sowie der englischen Premier League und deren internationalen Ausrichtung das weltweite Sportsponsoring und dessen Möglichkeiten auf internationalen Märkten verdeutlicht. Im Fazit der Studienarbeit werden die wichtigsten Inhalte und die daraus resultierenden Erkenntnisse abschliessend zusammengefasst.

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Sponsoring im Zeitalter neuer Medien, ein unver...
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Inhaltsangabe: Inhaltsverzeichnis:Inhaltsverzeichnis: Darstellungsverzeichnis Tabellenverzeichnis Abkürzungsverzeichnis Problemstellung I.Begriffsabgrenzungen A.Sponsoring 1.Definition 2.Geschichtliche Entwicklung und Abgrenzung B.Neue Medien II.Sponsoring - ein Instrument der Marktkommunikation A.Einordnung des Sponsoring in die Unternehmenskommunikation 1.Marketingpolitische Instrumente und Marketing-Mix 2.Bedeutung der Kommunikationspolitik a)Begriff b)Instrumente der Kommunikationspolitik (1)Das Corporate-Identity-Konzept (2)Die klassischen Instrumente (3)Neue Formen der Kommunikationspolitik c)Sponsoring als integratives Instrument d)Fazit und Ausblick B.Einsatz des Sponsoring 1.Merkmale, Vorteile und Ziele 2.Entwicklungsphasen 3.Perspektiven des Sponsoring a)Aus Sicht der Sponsoren b)Aus Sicht der Gesponserten 4.Planungsprozess des Sponsoring 5.Kontrolle des Sponsoring a)Rahmenbedingungen für die Kontrolle des Sponsoring b)Ansätze einer Sponsoring-Kontrolle c)Das Drei-Stufen-Konzept 'DM Sponcontrol' 6.Rechtliche Gestaltung des Sponsoring a)Rechtliches Umfeld b)Vertragliche Grundlagen c)Steuerrechtliche Behandlung d)Medienrechtliche Grundlagen C.Erscheinungsformen des Sponsoring 1.Sportsponsoring als dominante Erscheinungsform a)Ausprägungen b)Image und Imagetransfer beim Sport c)Rankings zum Sportsponsoring (1)Die bekanntesten Sportsponsoren (2)Bekanntheit nach Sportarten d)Sportsponsoring, dargestellt an der Fussball-Bundesliga (1)Trikotsponsoring (2)Bandenwerbung 2.Weitere Formen a)Kultursponsoring (1)Begriff, Ziele und Formen (2)Engagements von Firmen im Bereich des Kultursponsoring (a)HUK-Coburg (b)SONY Deutschland GmbH (c)BMW AG (d)Volkswagen AG b)Sozio- und Umweltsponsoring c)Programmsponsoring 3.Bedeutung der einzelnen Erscheinungsformen a)Ausgaben 1996 und Prognose b)Auszüge einer Repräsentativ-Untersuchung zum Sponsoring der INRA Deutschland GmbH (1)Akzeptanz der Sponsoringbereiche (2)Das Image von Sportsponsoren III.Sponsoring in Verbindung Neuer Medien A.Das Medium Kabel- und Satellitenfernsehen 1.Begriff 2.Programmsponsoring als innovative Form des Sponsoring a)Bedeutung b)Programmsponsoring am Beispiel der Fernsehsender n-tv und DSF (1)Der Nachrichtensender n-tv (2)Deutsches Sportfernsehen c)Wirkungsstudie zum Programmsponsoring d)Die Kulmbacher Brauerei AG als Sponsor einer Filmnacht auf SAT. 1 (1)Die Idee (2)Publikumsresonanz der ersten 'Langen Kulmbacher [...]

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Stand: 22.01.2021
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Informationsbeschaffung im Fußballsponsoring
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Inhaltlich unveränderte Neuauflage. Im Sportsponsoring stehen die Zeichen seit Jahrzehnten auf Wachstum. Mit der steigenden Ausgabenentwicklung ist insbesondere in den vergangenen 15 Jahren auch ein qualitatives Wachstum verknüpft. Ein dichtes Netzwerk aus Agenturen und Forschungsinstituten versorgt den Markt mit Beratungsleistungen und Informationen. Sponsoringmassnahmen sind für die werbungtreibende Industrie planbar geworden. Ein wichtiger Indikator für eine strategische Planung von Sponsorships ist der Grad der Beschaffung von Informationen. Diese Arbeit nimmt das Ausmass der Informationsbeschaffung der Sponsoren der 1. und 2. Fussball-Bundesliga unter die Lupe. Dabei reduziert sich die Untersuchung nicht nur auf die wenigen Hauptsponsoren, sondern bezieht die Gesamtheit der Werbungtreibenden im deutschen Profifussball mit ein. Welche Art von Informationen werden von den Sponsoren beschafft? Welche Informationsquellen werden genutzt? Und, wie ist es zu erklären, dass manche Sponsoren mehr, andere weniger Informationen beschaffen? Die Beantwortung dieser Fragen liefert Einblicke in das Sponsoringmanagement der Unternehmen und erlaubt Rückschlüsse in Bezug auf den Professionalisierungsgrad des Sponsorings in der Fussball-Bundesliga

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Zielgerichtetes Sportsponsoring eines mittelstä...
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Inhaltsangabe:Einleitung: Die vorliegende Bachelor-Thesis basiert auf der in der Praxis existierenden Sponsoring-Verbindung zwischen der Mitschke GmbH und dem Fussballverein des FSV Gütersloh 2009 e.V Die Mitschke GmbH ist der Sponsoring-Geber, der FSV Gütersloh der Sponsoring-Nehmer. Ziel dieser wissenschaftlichen Arbeit ist es, das Wesen des Sportsponsorings auf Umsetzbarkeit und Wirkung für die Mitschke GmbH zu untersuchen. Dabei soll darauf eingegangen werden wie Sponsoring definiert ist, wie es sich zum Sportsponsoring abgrenzt und wie Unternehmen Sportsponsoring betreiben können (Kapitel 2). In diesem Kontext sollen aus Sicht der Mitschke GmbH die Möglichkeiten, die dieses Instrument der Kommunikationspolitik bietet, analysiert werden. Es wird sich dabei auf eine regionale Zielgruppenansprache beschränkt. Dem praktischen Beispiel wird die Sponsoring-Verbindung zum Fussballverein des FSV Gütersloh (2. Frauen-Bundesliga Nord) zugrunde gelegt. Als priorisiertes Ziel sollen die Vor- und Nachteile, die sich aus einer Sponsoring-Verbindung sowohl für das Unternehmen als auch für den Verein ergeben können (Kapitel 3), herausgestellt werden. Anhand der erhaltenen Ergebnisse wird schliesslich eine qualitative Handlungsempfehlung gegeben, die durch wissenschaftliche gestützte Argumentationen, Aussagen über die Sinnhaftigkeit dieser Verbindung zulässt. Gang der Untersuchung: Dieser Arbeit liegen folgende Fragestellungen zugrunde, welche konzeptionell analysiert und beantwortet werden: Welchen Nutzen bietet Sportsponsoring für mittelständische Unternehmen in Bezug auf einen Imagetransfer und welche Chancen ergeben sich daraus für eine regionale Zielgruppenansprache? Welche Vorteile ergeben sich aus der Sponsoring-Verbindung zwischen der Mitschke GmbH und dem FSV Gütersloh sowohl für den Sponsoring-Nehmer als auch Sponsoring-Geber? Zunächst werden die theoretischen Grundlagen dargestellt. Die Möglichkeiten des Sponsoring im Allgemeinen und des Sportsponsoring im Speziellen für das Erreichen marketingrelevanter Ziele werden detailliert erläutert. Dieses Fundament dient der Analyse des praktischen Beispiels der Sponsoring-Verbindung zwischen der Mitschke GmbH und dem FSV Gütersloh. Im Anschluss an die theoretische Aufarbeitung erfolgt eine Präsentation des FSV Gütersloh sowie der Mitschke-GmbH mit ihren wahrgenommenen Sponsoring-Aktivitäten. Daraufhin wird die Zusammenarbeit aus Sicht beider Sponsoring-Partner in Hinblick auf Chancen und Risiken [...]

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Stand: 22.01.2021
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