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Bilanzierung von Spielervermögen im professione...
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Projektarbeit aus dem Jahr 2014 im Fachbereich BWL - Rechnungswesen, Bilanzierung, Steuern, Note: 1,0, Fachhochschule Südwestfalen, Abteilung Meschede, Sprache: Deutsch, Abstract: Fußball bewegt, jedoch nicht nur Millionen von Menschen, sondern auch Milliardenbeträge. So hat die Bundesliga in der Saison 2012/2013 erstmals einen Gesamtumsatz von 2,17 Milliarden Euro erzielt. Dies entspricht einer Steigerung von fast 100 Prozent gegenüber der Saison 2003/2004. Von dieser nachhaltigen, wirtschaftlichen Entwicklung profitiert auch der deutsche Staat, der im gleichen Jahr mit einem Rekordbetrag von 850 Millionen Euro so viele Steuergelder und Sozialabgaben wie noch nie aus diesem Sektor einnehmen konnte. Die stetige Kommerzialisierung und der steigende Erfolg des einflussreichen Wirtschaftsfaktors Profifußball haben jedoch auch finanzielle Risiken. So belief sich die Gesamtverschuldung der Erstligisten in der abgelaufenen Saison auf 690 Mio. Euro. Um den stetig steigenden Finanzierungsbedarf zu decken, versuchen die Clubs immer häufiger zusätzliche finanzielle Mittel, z.B. in Form von Eigenkapital, am organisierten Kapitalmarkt zu beschaffen. Dabei nutzen sie die Möglichkeit, ihre Lizenzspielerabteilungen in Kapitalgesellschaften auszugliedern, um den Kreis der bisherigen Bilanzadressaten zu vergrößern und den potentiellen Investoren eine gute Anlagemöglichkeit zu bieten. Da sie mittlerweile als mittelständische bis große Wirtschaftsunternehmen auftreten, steigen dadurch auch die Anforderungen an eine funktionierende und ordnungsgemäße Rechnungslegung. Vor diesem Hintergrund und auf Grund der Entwicklung vergangener Jahre hinsichtlich der exorbitant hohen Ablösesummen bei der Verpflichtung neuer Fußballspieler wird dem Spielervermögen in den Bilanzen der Clubs daher eine bedeutende Rolle zugesprochen.Im Rahmen dieser Arbeit soll anhand des immateriellen Vermögensgegenstands des Anlagevermögens "Spielerwerte" aufgezeigt werden, ob die Bilanzierungspraxis der Fußballclubs den handelsrechtlichen Rechnungslegungsvorschriften entspricht und inwiefern das neue Bilanzierungswahlrecht hinsichtlich Bilanzierung eines selbst geschaffenen immateriellen Vermögensgegenstands ausgeübt wurde. Dabei werden die im elektronischen Bundesanzeiger publizierten Jahresabschlüsse (HGB) sowie Anleiheprospekte von Fußballclubs der Bundesliga und der 2. Bundesliga herangezogen und entsprechend untersucht.

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Stand: 22.01.2021
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Das Geschäftsmodell Pay-TV. Eine darstellende ö...
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Studienarbeit aus dem Jahr 2015 im Fachbereich Medien / Kommunikation - Film und Fernsehen, Note: 1,0, FOM Hochschule für Oekonomie & Management gemeinnützige GmbH, Düsseldorf früher Fachhochschule, Sprache: Deutsch, Abstract: Als Auswuchs des digitalen Zeitalters mit seinen umfangreichen Entwicklungs- und Innovationsmöglichkeiten schreitet seit Beginn der 1980er Jahre das Geschäftsfeld des Pay-TV zunehmend voran. Während in den deutschen Anfängen (seit 1991) die tragende Säule des Pay-TV die Übertragung der Fußball Bundesliga war, lässt ich vor allem in den letzten Jahren eine rasante Erschließung neuer Geschäftsfelder feststellen. Ziel dieser Arbeit ist es, die Geschäftsformen des Pay-TV vorzustellen und am Beispiel des deutschen Platzhirsches Sky Deutschland AG eine ökonomische Analyse von deren Funktionsweise, Erfolgsfaktoren und Möglichkeiten durchzuführen. Eine pauschale ökonomische Analyse des Geschäftsmodells Pay-TV ist im Rahmen dieser Arbeit aufgrund der Vielzahl an Geschäftsformen und -akteuren nicht möglich. Folglich liegt der Fokus auf der am deutschen Markt agierenden Sky Deutschland AG. Zunächst werden dazu im zweiten Kapitel Definitionen erläutert und verschiedene Geschäftsformen des Pay-TV skizziert. Im dritten Kapitel wird ein Überblick über die Bedeutung von Pay-TV am deutschen Markt geschaffen. Der Hauptteil befasst sich mit der ökonomischen Analyse der Sky Deutschand AG in Anlehnung an das Geschäftsmodell von Stähler. Abschließend werden die Ergebnisse des Hauptteils zusammengefasst und mögliche zukünftige Potentiale und Risiken des Pay-TV am Beispiel der Sky Deutschland AG aufgezeigt.

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Nachhaltiges Markenmanagement im Profifußball. ...
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Studienarbeit aus dem Jahr 2015 im Fachbereich BWL - Offline-Marketing und Online-Marketing, Note: 1,3, Hochschule Fresenius, Hamburg, Sprache: Deutsch, Abstract: Der Sport, insbesondere der Fußball, ist ein wichtiger Bestandteil der heutigen Gesellschaft. Mit rund sieben Millionen Mitgliedern ist der Deutsche Fußball-Bund der größte nationale Sportverband der Welt. In ihm sind mehr als 25.000 Vereine organisiert. Mit dem Genuss weltweiter Aufmerksamkeit, die der deutschen Meisterschaft zugesprochen wird, geht auch eine Vorbildfunktion für den DFB und die Vereine einher. Gesellschaftliche Verantwortung sowie nachhaltiges Engagement gewinnen dabei zunehmend an Bedeutung.Die vorliegende Arbeit beschäftigt sich mit einer nachhaltigen Markenausrichtung in der Fußball Bundesliga. Als Beispiel bezieht sich der Verfasser dieser Arbeit auf den Verein VfL Wolfsburg und dessen nachhaltigen Engagements. Dabei gilt es zu prüfen, in wie weit der Verein das Thema Corporate Social Responsibility betrachtet und ob dieses Engagement einen positiven Einfluss auf den Fußballclub hat.Zunächst wird der Begriff Corporate Social Responsibility theoretisch erläutert. Anschließend prüft der Verfasser dieser Arbeit in wie weit sich die Fußball Bundesliga mit dem Thema Nachhaltigkeit beschäftigt und bezieht sich im Rahmen dieses Kapitels auf den Bundesligaumweltreport. Daraufhin werden mögliche Chancen sowie Risiken einer nachhaltigen Markenausrichtung eines Fußballvereins gegenüber gestellt. Das anschließende Kapitel durchleuchtet den VfL Wolfsburg. Im Zuge dessen wird zunächst er Verein vorstellt. Darauf aufbauend, wird das nachhaltige Engagement des Vereins in Form seiner Initiative "Gemeinsam bewegen" vorgestellt und wird explizit auf den Nachhaltigkeits- und Fortschrittsbericht des VfL eingehen. Abschließend gibt der Verfasser dieser Arbeit einen Ausblick in die Zukunft sowie eine kurze kritische Reflektion des CSR-Engagements des VfL Wolfsburg.

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Stand: 22.01.2021
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Periodische Finanzberichterstattung deutscher F...
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Diplomarbeit aus dem Jahr 2007 im Fachbereich BWL - Rechnungswesen, Bilanzierung, Steuern, Note: 1,0, Universität Ulm (Institut für Rechnungswesen und Wirtschaftsprüfung), 44 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Die Klubs der Bundesliga erzielten in der Saison 2004/2005 einen Rekordumsatz in Höhe von durchschnittlich rund EUR 71,4 Mio., was einer Steigerung im Vergleich zur vorangegangenen Saison um ca. 18 % entspricht. Die Bilanzsumme betrug in derselben Saison im Durchschnitt EUR 56,4 Mio. Es handelt sich also bei den Klubs der Bundesliga aufgrund des Umsatzes und der Bilanzsumme im Mittel um große Unternehmen, legt man den Maßstab des 267 HGB zugrunde.Der für den Lizenzfußball üblicherweise größte Aufwandsposten - die Spielergehälter - beträgt pro Bundesligist rund EUR 27,5 Mio. Der Umfang des Personalaufwands ist im Vergleich zu anderen Branchen ungewöhnlich hoch und birgt enorme Risiken, da meist ein großer Teil der Gehälter fix, also unabhängig vom Saisonverlauf und -ausgang und somit unbeeinflusst von den Einnahmen des Klubs vereinbart wird. Zusätzlich werden im Berufsfußball hohe Ablösesummen für die Abwerbung von Spielern bezahlt, die bei einem anderen Klub einen noch zu erfüllenden Arbeitsvertrag haben. Die Frage der Aktivierbarkeit solcher Zahlungen löste in der Vergangenheit große Diskussionen aus und war auch Gegenstand der Rechtsprechung. Eine weitere Besonderheit des Wirtschaftszweigs Fußball-Bundesliga ist die Tatsache, dass einige der Klubs in der Rechtsform des Vereins auftreten. Die Risiken, die mit dieser Rechtsform verbunden sind, sind die nur in geringem Maße vorhandenen gesetzlichen Regelungen und die daraus resultierenden Unsicherheiten bzgl. der Rechnungslegungspflichten.Um den Risiken und den Besonderheiten des Fußballgeschäfts zu begegnen, führt die DFL Deutsche Fußball Liga GmbH ein verbandsinternes Lizenzierungsverfahren für die Vereine und Kapitalgesellschaften der Bundesliga und 2. Bundesliga durch, bei dem die Bewerber unter anderem ihre wirtschaftliche Leistungsfähigkeit unter Beweis stellen müssen. An dieser Stelle knüpft die vorliegende Arbeit an. Ziel ist die Darstellung und Analyse des Lizenzierungsverfahrens. Zusätzlich werden die gesetzlichen Rechnungslegungsvorschriften sowohl für Vereine als auch für Kapitalgesellschaften systematisch dargestellt. Bzgl. der viel diskutierten Frage der Bilanzierbarkeit von Spielerwerten hat die vorliegende Arbeit das Ziel, einen Überblick über die diesbezügliche Rechtsprechung zu liefern und die praxisrelevante Vorgehensweise bei Ansatz, Bewertung und Ausweis sowohl nach HGB als auch nach IFRS aufzuarbeiten.

Anbieter: Dodax
Stand: 22.01.2021
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Besonderheiten der Rechnungslegung und Prüfung ...
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Der Fußballsport begeistert Woche für Woche Millionen von Fußballanhängern in deren Wohnzimmern, in Gaststätten und auf den Zuschauerrängen der Stadien. Der Lizenzfußball in Deutschland steht in jüngster Zeit in vielerlei Hinsicht im ständigen Veränderungs- und Weiterentwicklungsprozess. In der Vergangenheit stand die Sportart Fußball lediglich für die Austragung eines sportlichen Wettkampfs. Mit zunehmender Kommerzialisierung und Professionalisierung des Fußballs hat sich der Lizenzfußball zu einem bedeutenden Wirtschaftsfaktor entwickelt. Folglich stellen die Vereine der Fußball-Bundesligen nicht nur auf die Maximierung des sportlichen, sondern auch des wirtschaftlichen Erfolgs ab. Die ausgeprägte Interdependenz dieser beiden Erfolgsgrößen beeinträchtigt und erschwert gleichermaßen die Unternehmensführung und -steuerung eines Fußballunternehmens. Neben der Realisierung der sportlichen Ziele ist die Umsetzung der ökonomischen Erfordernisse von essentieller Bedeutung. Die Existenz eines Sportvereins ist nur dann gewährleistet, wenn einerseits langfristig ein Einnahmenüberschuss generiert wird und auf der anderen Seite die sportliche Zielsetzung realisiert wird. Alleine die Umsatzzahlen und Bilanzsummen dieses Wirtschaftszweigs verdeutlichen die wirtschaftlichen Möglichkeiten des Fußballsports. Der in der Bundesliga erwirtschaftete Gesamtertrag der Saison 2005/2006 lag bei ca. 1,29 Mrd. Euro, was einem durchschnittlichen Umsatz von rd. 71,51 Mio. Euro pro Verein entspricht. Die Bilanzsumme der Bundesligavereine lag im Durchschnitt bei 59,6 Mio. Euro. Auf Basis des Mittelwerts sind die Vereine der Bundesliga nach 267 HGB de facto als mittelgroße Kapitalgesellschaften zu klassifizieren. Selbst die Kriterien für große Kapitalgesellschaften werden von einigen wenigen Bundesligaklubs erfüllt. Die Aufwendungen der Bundesligisten für den Aufwandsposten Personal Spielbetrieb entsprechen knapp 40% der Gesamtaufwendungen. Darüber hinaus beanspruchen die Spielergehälter rund 45% der gesamten Erlöse des Fußballunternehmens für sich. Im Vergleich zu anderen Branchen ist das eine außergewöhnliche Quote, die gewisse Risiken mit sich bringt, da viele Spielerverträge nicht an den sportlichen und somit wirtschaftlichen Erfolg des Fußballunternehmens gekoppelt sind. Auf das stetig zunehmende ökonomische Potenzial der Bundesliga reagierte der Deutsche Fußball-Bund (DFB) im Oktober 1998 in dem er die Voraussetzungen für eine Ausgliederung der Lizenzspielerabteilung in eine Kapitalgesellschaft schuf. Das Ziel dieser Arbeit ist es die Besonderheiten der Rechnungslegung und Prüfung von Fußball-Klubs zu analysieren. Dazu ist es unabdingbar die verschiedenen Verbände und Liga-Institutionen abzubilden, die in engem Zusammenhang mit dem Unterhaltungsgut Fußball stehen. Bei der Analyse sollen insbesondere die Attribute des Nachweises der wirtschaftlichen Leistungsfähigkeit betrachtet werden, die als Herzstück des Lizenzierungsverfahrens gelten und die verbandsinternen Rechnungslegungs- und Prüfungsvorschriften der Fußballunternehmen darstellen. Von besonderem Interesse ist in diesem Zusammenhang die bilanzielle Behandlung des Fußballspielers. Diese Problematik ist nicht nur von jeher Thema der Fachliteratur, sondern auch Gegenstand der Rechtsprechung. Die Zwietracht in der Literatur und die Bilanzierungspraxis der Klubs hat das Interesse des Verfassers an der Thematik geweckt. Darüber hinaus war die Brisanz der individuellen Spielerbewertung, die sich im Verlauf der Arbeit aus unterschiedlichen Anlässen ergibt, ein weiterer Antrieb zur Bearbeitung dieses Themas.

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Stand: 22.01.2021
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TV-Vermarktungsrechte im Profifußball
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Studienarbeit aus dem Jahr 2012 im Fachbereich Sport - Sportökonomie, Sportmanagement, Note: 1,2, Hochschule für Gesundheit und Sport, Berlin, Veranstaltung: Marketing im Sport, Sprache: Deutsch, Abstract: Die Deutsche Fussball Liga (DFL) schreibt derzeit die Übertragungsrechte an der 1. und 2. Bundesliga aus. Die Entscheidung wird Anfang März erwartet, und die Vereine hoffen auf eine erneute finanzielle Steigerung. Doch was sind Übertragungsrechte, und worin Unterscheiden sich die europäischen Spitzenligen hinsichtlich dieser? In dieser Arbeit sollen Begriffe der medialen Verwertung abgegrenzt und ihre Auswirkungen auf den 'Ligabetrieb' gespiegelt werden. Des Weiteren werden die Vermarktungsmodelle anderer Ligen verglichen und die Folgen auf die europäischen Wettbewerbe dargestellt. Konkret wird vor allem auf die deutsche Fussball Bundesliga eingegangen. In Anbetracht auf die Vergabe der Fernsehrechte für die nächsten vier Jahre werden hier Chancen zu Erhöhung der Erlöse genannt und auf Risiken im europäischen Wettbewerb der TV-Anstalten hingewiesen.

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 22.01.2021
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Merchandising und Licensing als Stabilisierungs...
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Inhaltsangabe:Einleitung: Hintergrund dieser Arbeit ist die Verbundenheit des Autors mit dem österreichischen Fussball und dem Eishockey. In beiden Sportarten wurden in den letzten Jahren viele positive, aber auch einige negative Entwicklungen beobachtet. Aus sportlicher Sicht können die österreichischen Fussballer und Eishockey-Cracks im internationalen Vergleich nicht konkurrieren. Trotzdem verbuchen die jeweils höchsten Spielklassen ¿ die Österreichische Fussball-Bundesliga (ÖBL) bzw. die Erste Bank Eishockey Liga (EBEL) ¿ seit gut einer Dekade jährlich neue Zuschauerrekorde. Doch dieser positive Trend wird von Negativschlagzeilen überschattet: Der Konkurs des zehnfachen Fussballmeisters FC Tirol Innsbruck (2002) sowie die Zwangsausgleiche von Sturm Graz und Grazer AK (2007) zeugen von gravierenden wirtschaftlichen Problemen der Vereine. Im Eishockey gibt es seit jeher Veränderungen in der Zusammensetzung der ersten Liga. Waren zu Beginn des neuen Jahrtausends noch zehn österreichische Teams deren Mitglied, so stiegen bis 2004 drei Mannschaften wieder aus. Bis zur Saison 2007/2008 wurde die Liga wieder aufgestockt, diesmal mit Vereinen aus Slowenien und Ungarn. Die Kontinuität in den Ligen ist ständig in Gefahr, da in beiden Sportarten die Clubs immer wieder hohe finanzielle Risiken eingehen, um konkurrenzfähig zu bleiben. Im Fussball verleitete die Verlockung Champions League (CL) den FC Tirol Innsbruck zu exorbitalen Personalusgaben, deren Deckung mit dem Erreichen der Gruppenphase dieses lukrativen Europacupbewerbs verbunden war. Für die CL konnte sich der FC Tirol Innsbruck nie qualifizieren. Noch im Jahr der Eroberung des 10. Meistertitels (2002) meldete der Verein seinen Konkurs an. Was blieb, war ein Schuldenberg von ca. 27 Mio EUR und lange Prozesse gegen die Manager des Clubs. Im Eishockey ist die Vergangenheit noch düsterer. Die Liga hatte kaum zwei aufeinander folgende Jahre, in denen sie ihre Zusammensetzung beibehielt. Beinahe nach jeder Saison musste ein Verein Konkurs anmelden. So erwischte es 1998 den Kapfenberger SV und den EC Graz, 1999 den gerade erst gegründeten EHC Graz, 2000 die VEU Feldkirch und den Wiener EV, 2002 erneut den Kapfenberger SV, 2004 den EC Feldkirch und 2005 den EHC Black Wings Linz. Eishockey ist ein teuerer Sport, und der Erfolg auf dem Eis hat weit grössere Auswirkungen auf die wirtschaftliche Situation der Clubs als im Fussball. Nach der Neugründung der Ersten Liga mit zehn Teams stiegen einige Vereine nach [...]

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Stand: 22.01.2021
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Inhaltsangabe:Einleitung: Der Fussballsport begeistert Woche für Woche Millionen von Fussballanhängern in deren Wohnzimmern, in Gaststätten und auf den Zuschauerrängen der Stadien. Der Lizenzfussball in Deutschland steht in jüngster Zeit in vielerlei Hinsicht im ständigen Veränderungs- und Weiterentwicklungsprozess. In der Vergangenheit stand die Sportart Fussball lediglich für die Austragung eines sportlichen Wettkampfs. Mit zunehmender Kommerzialisierung und Professionalisierung des Fussballs hat sich der Lizenzfussball zu einem bedeutenden Wirtschaftsfaktor entwickelt. Folglich stellen die Vereine der Fussball-Bundesligen nicht nur auf die Maximierung des sportlichen, sondern auch des wirtschaftlichen Erfolgs ab. Die ausgeprägte Interdependenz dieser beiden Erfolgsgrössen beeinträchtigt und erschwert gleichermassen die Unternehmensführung und -steuerung eines Fussballunternehmens. Neben der Realisierung der sportlichen Ziele ist die Umsetzung der ökonomischen Erfordernisse von essentieller Bedeutung. Die Existenz eines Sportvereins ist nur dann gewährleistet, wenn einerseits langfristig ein Einnahmenüberschuss generiert wird und auf der anderen Seite die sportliche Zielsetzung realisiert wird. Alleine die Umsatzzahlen und Bilanzsummen dieses Wirtschaftszweigs verdeutlichen die wirtschaftlichen Möglichkeiten des Fussballsports. Der in der Bundesliga erwirtschaftete Gesamtertrag der Saison 2005/2006 lag bei ca. 1,29 Mrd. Euro, was einem durchschnittlichen Umsatz von rd. 71,51 Mio. Euro pro Verein entspricht. Die Bilanzsumme der Bundesligavereine lag im Durchschnitt bei 59,6 Mio. Euro. Auf Basis des Mittelwerts sind die Vereine der Bundesliga nach 267 HGB de facto als mittelgrosse Kapitalgesellschaften zu klassifizieren. Selbst die Kriterien für grosse Kapitalgesellschaften werden von einigen wenigen Bundesligaklubs erfüllt. Die Aufwendungen der Bundesligisten für den Aufwandsposten Personal Spielbetrieb entsprechen knapp 40% der Gesamtaufwendungen. Darüber hinaus beanspruchen die Spielergehälter rund 45% der gesamten Erlöse des Fussballunternehmens für sich. Im Vergleich zu anderen Branchen ist das eine aussergewöhnliche Quote, die gewisse Risiken mit sich bringt, da viele Spielerverträge nicht an den sportlichen und somit wirtschaftlichen Erfolg des Fussballunternehmens gekoppelt sind. Auf das stetig zunehmende ökonomische Potenzial der Bundesliga reagierte der Deutsche Fussball-Bund (DFB) im Oktober 1998 in dem er die Voraussetzungen für eine Ausgliederung [...]

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Stand: 22.01.2021
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Zielgerichtetes Sportsponsoring eines mittelstä...
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Inhaltsangabe:Einleitung: Die vorliegende Bachelor-Thesis basiert auf der in der Praxis existierenden Sponsoring-Verbindung zwischen der Mitschke GmbH und dem Fussballverein des FSV Gütersloh 2009 e.V Die Mitschke GmbH ist der Sponsoring-Geber, der FSV Gütersloh der Sponsoring-Nehmer. Ziel dieser wissenschaftlichen Arbeit ist es, das Wesen des Sportsponsorings auf Umsetzbarkeit und Wirkung für die Mitschke GmbH zu untersuchen. Dabei soll darauf eingegangen werden wie Sponsoring definiert ist, wie es sich zum Sportsponsoring abgrenzt und wie Unternehmen Sportsponsoring betreiben können (Kapitel 2). In diesem Kontext sollen aus Sicht der Mitschke GmbH die Möglichkeiten, die dieses Instrument der Kommunikationspolitik bietet, analysiert werden. Es wird sich dabei auf eine regionale Zielgruppenansprache beschränkt. Dem praktischen Beispiel wird die Sponsoring-Verbindung zum Fussballverein des FSV Gütersloh (2. Frauen-Bundesliga Nord) zugrunde gelegt. Als priorisiertes Ziel sollen die Vor- und Nachteile, die sich aus einer Sponsoring-Verbindung sowohl für das Unternehmen als auch für den Verein ergeben können (Kapitel 3), herausgestellt werden. Anhand der erhaltenen Ergebnisse wird schliesslich eine qualitative Handlungsempfehlung gegeben, die durch wissenschaftliche gestützte Argumentationen, Aussagen über die Sinnhaftigkeit dieser Verbindung zulässt. Gang der Untersuchung: Dieser Arbeit liegen folgende Fragestellungen zugrunde, welche konzeptionell analysiert und beantwortet werden: Welchen Nutzen bietet Sportsponsoring für mittelständische Unternehmen in Bezug auf einen Imagetransfer und welche Chancen ergeben sich daraus für eine regionale Zielgruppenansprache? Welche Vorteile ergeben sich aus der Sponsoring-Verbindung zwischen der Mitschke GmbH und dem FSV Gütersloh sowohl für den Sponsoring-Nehmer als auch Sponsoring-Geber? Zunächst werden die theoretischen Grundlagen dargestellt. Die Möglichkeiten des Sponsoring im Allgemeinen und des Sportsponsoring im Speziellen für das Erreichen marketingrelevanter Ziele werden detailliert erläutert. Dieses Fundament dient der Analyse des praktischen Beispiels der Sponsoring-Verbindung zwischen der Mitschke GmbH und dem FSV Gütersloh. Im Anschluss an die theoretische Aufarbeitung erfolgt eine Präsentation des FSV Gütersloh sowie der Mitschke-GmbH mit ihren wahrgenommenen Sponsoring-Aktivitäten. Daraufhin wird die Zusammenarbeit aus Sicht beider Sponsoring-Partner in Hinblick auf Chancen und Risiken [...]

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Stand: 22.01.2021
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