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Fußball Bundesliga Total 2001/2002 - Disc 1 - H...
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Die Bundesliga-Saison 2001/2002, der spannende Dreikampf um die Deutsche Meisterschaft, das Ringen um einen UEFA-Cup Platz und die Dramatik im Abstiegskampf komplett auf 2 DVDs mit den Highlights aus...

Anbieter: Video Buster
Stand: 20.09.2020
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DDR-Meister (Ringen)
16,80 € *
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Quelle: Wikipedia. Seiten: 42. Kapitel: Hans Gstöttner, Hartmut Reich, Klaus-Peter Göpfert, Roland Gehrke, Dietmar Hinz, Uwe Neupert, Lothar Metz, Fred Kämmerer, Dieter Heuer, Thomas Horschel, Herbert Albrecht, Wolfgang Nitschke, Jürgen Klinge, Fred Hempel, Peter Syring, Bernd Drechsel, Helmut Strumpf, Klaus Pohl, Hartmut Puls, Harald Büttner, Horst Stottmeister, Peter Thätner, Martin Heinze, Olaf Koschnitzke, Fredi Albrecht, Eckhard Thorun, Eberhard Probst, Hans-Dieter Brüchert, Hans-Jürgen Luczak, Alfred Tischendorf, Günter Reichelt, Lutz Remus, Peter Germer, Günther Bauch, Erhard Pocher, Udo Schröder, Eckhard Schulz, Lothar Schneider, Peter Döring, Karl-Heinz Stahr, Bernd Bobrich, Armin Weier, Benno Paulitz, Lothar Lippa, Heinz-Helmut Wehling, Reinhold Steingräber, Reinhard Mehlhorn, Jannis Zamanduridis, Rudolf Vesper, Uwe Westendorf. Auszug: Hans Gstöttner ( 2. Dezember 1967 in Halle/Saale) ist ein ehemaliger deutscher Ringer. Gstöttner begann 1978 in Halle/Saale mit dem Ringen. Unter Anleitung von Trainer Rainer Kamm entwickelte er sich dort beim SC Chemie Halle zu einem hervorragenden Freistilringer im Mittelgewicht. Ab 1988 startete er regelmäßig bei den internationalen Meisterschaften und erlangte seine größten Erfolge in den ersten Jahren seiner Karriere. Nach der deutschen Wiedervereinigung im Jahre 1990 wechselte er zum KSV Germania Aalen , für den er viele Jahre in der deutschen Bundesliga rang. In der zweiten Hälfte seiner Ringerkarriere widmete er sich vermehrt seinem Medizinstudium, das er erfolgreich abschloss, so dass das Training in den Hintergrund trat. Sein Debüt auf der internationalen Ringermatte gab er bei der Europameisterschaft 1988 in Manchester, wo er gleich Vizeeuropameister im Mittelgewicht im freien Stil wurde. Im Finale unterlag er dabei gegen Juri Worobiew aus der Sowjetunion. Bei den Olympischen Spielen des gleichen Jahres in Seoul erreichte er einen guten achten Platz. 1989 fehlte er bei den internationalen Meisterschaften, feierte aber im Jahr 1990 ein großes Comeback, denn er wurde in Posen Europameister im Mittelgewicht. Er besiegte dabei Eliadis aus Zypern, Postma aus den Niederlanden, Szavar aus Polen, Gazur aus der Tschechoslowakei, Öztürk aus der Türkei und Schabrailow aus der Sowjetunion. Bei der Weltmeisterschaft des gleichen Jahres in Tokio kam er nicht so gut zurecht. Er verlor unter anderem gegen Royce Alger aus den USA und Dunshagin aus der Mongolei und kam nur auf den achten Platz. Besser lief es für ihn wieder bei der Europameisterschaft 1991 in Stuttgart. Trotz einer überraschenden Auftaktniederlage gegen Martin Gazur aus der Tschechoslowakei kämpfte er sich bis in das Finale und unterlag dort gegen Elmadi Schabrailow aus der UdSSR mit 2:5 nach Punkten. Bei der Weltmeisterschaft 1991 in Warna war Hans Gstöttner nicht in der Form des Frühjahres und musste m

Anbieter: buecher
Stand: 20.09.2020
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DDR-Meister (Ringen)
16,33 € *
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Quelle: Wikipedia. Seiten: 42. Kapitel: Hans Gstöttner, Hartmut Reich, Klaus-Peter Göpfert, Roland Gehrke, Dietmar Hinz, Uwe Neupert, Lothar Metz, Fred Kämmerer, Dieter Heuer, Thomas Horschel, Herbert Albrecht, Wolfgang Nitschke, Jürgen Klinge, Fred Hempel, Peter Syring, Bernd Drechsel, Helmut Strumpf, Klaus Pohl, Hartmut Puls, Harald Büttner, Horst Stottmeister, Peter Thätner, Martin Heinze, Olaf Koschnitzke, Fredi Albrecht, Eckhard Thorun, Eberhard Probst, Hans-Dieter Brüchert, Hans-Jürgen Luczak, Alfred Tischendorf, Günter Reichelt, Lutz Remus, Peter Germer, Günther Bauch, Erhard Pocher, Udo Schröder, Eckhard Schulz, Lothar Schneider, Peter Döring, Karl-Heinz Stahr, Bernd Bobrich, Armin Weier, Benno Paulitz, Lothar Lippa, Heinz-Helmut Wehling, Reinhold Steingräber, Reinhard Mehlhorn, Jannis Zamanduridis, Rudolf Vesper, Uwe Westendorf. Auszug: Hans Gstöttner ( 2. Dezember 1967 in Halle/Saale) ist ein ehemaliger deutscher Ringer. Gstöttner begann 1978 in Halle/Saale mit dem Ringen. Unter Anleitung von Trainer Rainer Kamm entwickelte er sich dort beim SC Chemie Halle zu einem hervorragenden Freistilringer im Mittelgewicht. Ab 1988 startete er regelmäßig bei den internationalen Meisterschaften und erlangte seine größten Erfolge in den ersten Jahren seiner Karriere. Nach der deutschen Wiedervereinigung im Jahre 1990 wechselte er zum KSV Germania Aalen , für den er viele Jahre in der deutschen Bundesliga rang. In der zweiten Hälfte seiner Ringerkarriere widmete er sich vermehrt seinem Medizinstudium, das er erfolgreich abschloss, so dass das Training in den Hintergrund trat. Sein Debüt auf der internationalen Ringermatte gab er bei der Europameisterschaft 1988 in Manchester, wo er gleich Vizeeuropameister im Mittelgewicht im freien Stil wurde. Im Finale unterlag er dabei gegen Juri Worobiew aus der Sowjetunion. Bei den Olympischen Spielen des gleichen Jahres in Seoul erreichte er einen guten achten Platz. 1989 fehlte er bei den internationalen Meisterschaften, feierte aber im Jahr 1990 ein großes Comeback, denn er wurde in Posen Europameister im Mittelgewicht. Er besiegte dabei Eliadis aus Zypern, Postma aus den Niederlanden, Szavar aus Polen, Gazur aus der Tschechoslowakei, Öztürk aus der Türkei und Schabrailow aus der Sowjetunion. Bei der Weltmeisterschaft des gleichen Jahres in Tokio kam er nicht so gut zurecht. Er verlor unter anderem gegen Royce Alger aus den USA und Dunshagin aus der Mongolei und kam nur auf den achten Platz. Besser lief es für ihn wieder bei der Europameisterschaft 1991 in Stuttgart. Trotz einer überraschenden Auftaktniederlage gegen Martin Gazur aus der Tschechoslowakei kämpfte er sich bis in das Finale und unterlag dort gegen Elmadi Schabrailow aus der UdSSR mit 2:5 nach Punkten. Bei der Weltmeisterschaft 1991 in Warna war Hans Gstöttner nicht in der Form des Frühjahres und musste m

Anbieter: buecher
Stand: 20.09.2020
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Adem Bereket
45,00 € *
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Please note that the content of this book primarily consists of articles available from Wikipedia or other free sources online. Adem Bereket ( 19. Juli 1973) ist ein ehemaliger russischer bzw. türkischer Ringer. Er gewann bei den Olympischen Spielen 2000 eine Bronzemedaille im freien Stil im Weltergewicht. Adem Bereket wurde als Adam Barachojew in Inguschetien in Russland geboren. Dort begann er auch 1986 mit dem Ringen. Seine Trainer waren dort Alichan Harsiew und Alandin Barachojew. Als Erwachsener startete der 1,75 Meter große Athlet immer im Weltergewicht (damals bis 74 bzw. 76 kg Körpergewicht). Bis Mitte des Jahres 1999 ging er dabei für Russland an den Start. Adem Bereket studierte Sport. In der Türkei startete er für den Sportclub Gebze Güres Ihtisasi Kulubü. Nach seiner internationalen Karriere ging er in der Saison 2005/06 für den deutschen Bundesliga-Verein SV Germania Weingarten an den Start.

Anbieter: Dodax
Stand: 20.09.2020
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Das zähe Ringen um Gila
12,90 CHF *
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Selbst heute noch, ein halbes Jahrhundert danach, beschäftigt das Wembley-Tor die Interessierten des Fussballs und alle Deutschen wissen es totsicher, es war natürlich kein Tor. Dieser Entscheidung entsprechend, die durch das Befragen des russischen Linienrichters zustande kam, war England in der Verlängerung mit 3:2 in Front gegangen, und wir wurden nur Vizeweltmeister. Dabei hatten wir doch so grosse Hoffnungen, denn nach Einführung der Bundesliga anno 63 machten unsere Kicker qualitativ einen mächtigen Sprung nach vorne. Wir schrieben den 30. Juni 66 und noch am selben Abend begann eine unnachahmliche Freundschaft. Wir hatten uns getroffen, ohne irgendwas im Voraus besprochen zu haben, beide etwas geknickt ob der denkwürdigen Niederlage und irrten durch die Strassen unserer Stadt, Petko Huspler, der 'Dicke' wie er stets gerufen wurde und ich. Das Gute-Freunde-Sein ging so weit, dass wir oft in den gleichen Hemden auftraten und viele Bürger der Stadt hielten uns für Brüder. Wir gingen durch dick und dünn, räumten auch mal im Dienste der Gerechtigkeit mit den Fäusten auf, essentiell in unserer Stammkneipe. Des Weiteren war ich nicht nur dem Sport des Boxens treu, nein ich lebte zudem im siebten Fussballhimmel, war aus der Jugend zu den Aktiven gestossen, mit sehr viel Erfolg. Und als der neue Star des Vereins wurde ich eingeladen, lernte die Stuttgarter Altstadt kennen und man kredenzte mir eine Liebesdienerin. Die grosse Liebe aber, um die ein zähes Ringen stattfand, die fand ich erst zum Schluss hin, als die Dramatik ins Unermessliche stieg. Keinesfalls war ich der alleinige Bewerber, welcher um die Gunst des wunderschönen Mädchens warb, es gab Typen und Hürden genug und auch der Vater der Braut war durchaus ernst zu nehmen, er war ein immensurabler Tyrann.

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 20.09.2020
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Das zähe Ringen um Gila
10,99 € *
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Selbst heute noch, ein halbes Jahrhundert danach, beschäftigt das Wembley-Tor die Interessierten des Fußballs und alle Deutschen wissen es totsicher, es war natürlich kein Tor. Dieser Entscheidung entsprechend, die durch das Befragen des russischen Linienrichters zustande kam, war England in der Verlängerung mit 3:2 in Front gegangen, und wir wurden nur Vizeweltmeister. Dabei hatten wir doch so große Hoffnungen, denn nach Einführung der Bundesliga anno 63 machten unsere Kicker qualitativ einen mächtigen Sprung nach vorne. Wir schrieben den 30. Juni 66 und noch am selben Abend begann eine unnachahmliche Freundschaft. Wir hatten uns getroffen, ohne irgendwas im Voraus besprochen zu haben, beide etwas geknickt ob der denkwürdigen Niederlage und irrten durch die Straßen unserer Stadt, Petko Huspler, der 'Dicke' wie er stets gerufen wurde und ich. Das Gute-Freunde-Sein ging so weit, dass wir oft in den gleichen Hemden auftraten und viele Bürger der Stadt hielten uns für Brüder. Wir gingen durch dick und dünn, räumten auch mal im Dienste der Gerechtigkeit mit den Fäusten auf, essentiell in unserer Stammkneipe. Des Weiteren war ich nicht nur dem Sport des Boxens treu, nein ich lebte zudem im siebten Fußballhimmel, war aus der Jugend zu den Aktiven gestoßen, mit sehr viel Erfolg. Und als der neue Star des Vereins wurde ich eingeladen, lernte die Stuttgarter Altstadt kennen und man kredenzte mir eine Liebesdienerin. Die große Liebe aber, um die ein zähes Ringen stattfand, die fand ich erst zum Schluss hin, als die Dramatik ins Unermessliche stieg. Keinesfalls war ich der alleinige Bewerber, welcher um die Gunst des wunderschönen Mädchens warb, es gab Typen und Hürden genug und auch der Vater der Braut war durchaus ernst zu nehmen, er war ein immensurabler Tyrann.

Anbieter: Thalia AT
Stand: 20.09.2020
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