Angebote zu "Profifußballvereine" (4 Treffer)

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Business-to-Business-Marketing im Profifußball
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Autoren aus Wissenschaft und Praxis stellen in diesem Buch die Grundlagen und Besonderheiten des Business-to-Business-Marketing für Profifußballvereine umfassend und verständlich dar. In der Fußballsaison 2001/2002 haben die 18 Vereine der Bundesliga erstmalig die Milliarden-Euro-Grenze beim Umsatz durchbrochen. Im Management von Profifußballvereinen ist vor diesem Hintergrund ein Paradigmenwechsel - weg vom Altruismus hin zur marktorientierten Unternehmensführung - festzustellen. Der langfristige sportliche Erfolg muss durch nachhaltigen ökonomischen Erfolg abgesichert werden. Der Fußballfan als Konsument des Fußballspiels ist dabei nur noch mittelbar für den ökonomischen Erfolg verantwortlich. Weit über zwei Drittel ihrer Umsätze erzielen die Bundesligisten bereits im Business-to-Business-Bereich. Trotz dieser enormen Bedeutung ist im Profifußball die Analyse von Business-to-Business-Beziehungen unter Marketinggesichtspunkten bislang vernachlässigt worden. Autoren aus Wissenschaft und Praxis stellen in diesem Buch die Grundlagen und Besonderheiten des Business-to-Business-Marketing für Profifußballvereine umfassend und verständlich dar.

Anbieter: Dodax
Stand: 06.08.2020
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Die Auswirkungen der Einführung professioneller...
13,40 € *
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Studienarbeit aus dem Jahr 2012 im Fachbereich Sport - Sportsoziologie, Note: 1,0 , Johann Wolfgang Goethe-Universität Frankfurt am Main (Gesellschaftswissenschaften), Veranstaltung: Strukturen des Profifußballs im Rhein-Main Gebiet. Eine vergleichende Analyse der Profifußballvereine im Rhein-Main Gebiet, Sprache: Deutsch, Abstract: Es ist knapp über ein Jahr her, dass die deutsche Nationalmannschaft bei der Weltmeisterschaft 2010 in Südafrika, Fußballfans rund um den Globus mit ihrer frischen, offensiven und technisch brillanten Weise Fussball zu spielen begeisterte. Dabei beeindruckte ein junges deutsches Team mit einem Durchschnittsalter von unter 25 Jahren, ausschließlich aus Bundesliga-Spielern bestehend, die Welt mit wunderschönem und äußerst erfolgreichem Offensivfußball. Anfang des Jahrtausends, also vor rund zehn Jahren, wäre dieses Szenario noch undenkbar gewesen. Damals war das Medienecho gewaltig, als die deutsche Mannschaft schon in der Vorrunde der Europameisterschaft in Holland und Belgien ausschied. Man warf dem Team vor, dass sie satt und überaltert wären, ohne dass junge Talente in die Kader der Bundesligaclubs drängen würden und sich so für die Nationalelf spielerisch bewerben könnten.Spätestens dann wurde dem Deutschen Fussball Bund (DFB) bewusst, dass sie etwas unternehmen mussten. Sie reagierten relativ schnell und forderten von allen Clubs der 1. - und 2. Bundesliga eine verpflichtende Einführung von Leistungszentren für Nachwuchsspieler. Man koppelte die Errichtung und Unterhaltung eines Jugendleistungszentrums mit dem Erwerb der Lizenz, ohne die man nicht spielberechtigt für die beiden Profiligen in Deutschland ist. Damit wurde 2001 der Grundstein für eine erfolgreiche Zukunft des deutschen Fußballs gelegt, durch den man heute noch enorm profitiert.Im Rahmen dieser Arbeit soll dargestellt werden wie die Einführung von Jugendleistungszentren von statten gegangen ist, an welche Rahmenbedingungen das Ganze geknöpft ist, was sie für Wirkungen und wie die Vereine davon profitiert haben. Darüber hinaus soll untersucht werden, ob und in welchem Zusammenhang, die 'Local Player' - Regel, ihren Einfluss zum jetzigen Status hatte. War die Einführung dieser Regel ein 'Witz', so wie es damalige und noch aktuelle Team-Manager der Nationalmannschaft nannte oder wird sie tatsächlich mit Überzeugung durchgesetzt.

Anbieter: Thalia AT
Stand: 06.08.2020
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Profifußballvereine als Marke
76,10 € *
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Inhaltsangabe:Einleitung: Am 28.11.1900 wurde in Leipzig der Deutsche Fußball Bund e.V. (DFB) gegründet. Erste Professionalisierungs-Tendenzen wurden jedoch durch die Machtergreifung der Nationalsozialisten und den folgenden zweiten Weltkrieg zunichte gemacht. Am 28. Juli 1962, zwölf Jahre nach der erneuten Gründung, beschloss der DFB die Einführung einer Bundesliga auf Lizenzspielerbasis. Die sechzehn teilnehmenden Clubs, die am 24. August 1963 ihren ersten Spieltag austrugen, waren alle gemeinnützige Vereine, deren Spieler als Bedingung für den Lizenzspielerstatus einen Arbeitsvertrag mit dem Verein nachweisen mussten. Heute ist Fußball die in Deutschland am weitesten professionalisierte Sportart. Für die Entwicklung dorthin lassen sich so viele Meilensteine nennen, dass dieses Kapitel ungerechtfertigt viel Platz einnehmen würde. Stichwortartig seien nur einige, für diese Arbeit wichtige Punkte genannt: 1966 engagierte der FC Bayern München mit Robert Schwan als erster Club einen hauptamtlichen Manager; Jägermeister läutet 1973 mit dem Firmenlogo auf der Brust von Eintracht Braunschweig ein neues Sponsoring-Zeitalter ein; in den achtziger Jahren eröffneten erste Merchandising-Shops; das Bosman-Urteil veränderte 1995 die Finanzsituation von Spielern und Vereinen grundlegend; der Einstieg des privaten Fernsehens in die Fußballberichterstattung ab der Saison 1988/1989 verzigfachte den Preis der TV-Rechte; die Gründung des 'Liga Fußballverband e.V.' und der DFL GmbH am 30. Oktober 2000 ging für Vereine mit der Erlaubnis einher, Lizenzspielerabteilungen als Kapitalgesellschaft auszugliedern; Borussia Dortmund ging 2001 als erster deutscher Club an die Börse; die Umsätze aller Bundesligaclubs zusammen haben die Eine-Milliarde-Euro-Grenze gesprengt; und heute sind Vereine eine Marke wie Adidas, Boss, CocaCola oder Jil Sander. Problemstellung: ¿Die Marke ist das Megathema schlechthin ¿ zu Recht!¿, behauptet Prof. Dr. Hans-Rudolf Esch. Sogar Fußballtrainer nehmen sich bereits dieses Themas an und bezeichnen ihren Club als Marke ¿ ebenfalls zu Recht? Profifußballvereine haben es, fast ausschließlich ohne bewusste Markenstrategien und ohne riesige Marketingabteilungen, geschafft, eine hohe Markenbekanntheit, ein bestimmtes Image und eine immense Anzahl sehr treuer Kunden zu erreichen. Ist es also angebracht, Fußballvereine als Marke zu betrachten und daraus Handlungsoptionen abzuleiten? Oder gilt auch hier, was für viele Bestandteile des Fußballspiels [...]

Anbieter: Thalia AT
Stand: 06.08.2020
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