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111 Gründe, den 1. FC Kaiserslautern zu lieben:...
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Weil wir der beste Aufsteiger der Bundesliga-Geschichte sind. Weil der Weltmeistertitel 1954 ohne den FCK undenkbar gewesen wäre. Weil Olaf Marschall das Nasenpflaster im deutschen Fußball salonfähig gemacht hat. Weil Otto Rehhagel der Bundesliga unfreiwillig die Ausländer-Regel erklärt hat. Weil die Welt in Kaiserslautern zu Gast bei Freunden war. Weil die Walz aus de Palz Italien erobert hat. Weil der FCK sich herzerwärmend um ausrangierte Bundesliga-Stars kümmert. Weil Miroslav Kloses erstes TV-Interview legendär ist. Weil sich die Politik mehr als einmal zum FCK bekannt hat. Weil Co Prins vom FCK- zum Hollywoodstar wurde. Weil die Lauterer Vereinsführung offen zugab, ein Defizit an Durchblick zu haben. Weil wir stolz darauf sind, ein Provinzverein zu sein. Weil beim FCK auch die Fans mal ein Spiel gewinnen. Weil Paul Breitner die Punkte mit der Post nach Kaiserslautern schicken wollte. Weil mit Mario Basler einer der letzten Paradiesvögel in Lautern gespielt hat. Weil die FCK-Spieler auch stimmlich überzeugen konnten. Weil niemand so bitter um den Abstieg getrauert hat wie Andy Brehme. WEIL CIRIACO Sforza gleich dreimal nach Kaiserslautern wechselte. Weil der FCK Gründungsmitglied der Bundesliga ist. Weil der FCK den besten Schweden-Import nach Ikea hatte. Weil man in der Pfalz keine ordinären Kerle mag. Weil mit Miroslav Kadlec die schönste Halbglatze der Bundesliga beim FCK spielte. Weil der FCK beinahe eine Abteilung für Kunstradfahrer gegründet hätte. Weil der FCK der Angstgegner des 1.FC Köln ist.Gänsehaut, Tränen, Freud und Leid: Nirgendwo sonst im deutschen Fußball liegt all das so nahe beieinander wie auf dem Betzenberg in Kaiserslautern. Schon vor der Gründung der Bundesliga waren die Roten Teufel weit über die Grenzen der Pfalz hinaus für ihren Spielstil bekannt. Angeführt von Fritz Walter, prägten der 1.FC Kaiserslautern und die deutsche Nationalmannschaft die Nachkriegsgeschichte. Und noch immer sorgt der FCK für Schlagzeilen: Als Absteiger Pokalsieger, als erster Aufsteiger Deutscher Meister, dann die Beinahe-Insolvenz und der Fast-Absturz in Liga drei In Kaiserslautern scheint wirklich nichts unmöglich. Die Autoren liefern 111 Gründe, diesen verrückten Fußballverein mit all seinen Facetten zu lieben auch wenn es zugegebenermaßen nicht immer ganz leichtfällt. Wer den Verein dennoch oder gerade deswegen liebt, findet in diesem Buch garantiert mehr als einen weiteren Grund für seine Leidenschaft. Und wer weiß, vielleicht kommt nach der Lektüre ja noch der eine oder andere Fan dazu.

Anbieter: reBuy
Stand: 20.09.2020
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111 Gründe, den 1. FC Kaiserslautern zu lieben:...
3,59 € *
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Weil wir der beste Aufsteiger der Bundesliga-Geschichte sind. Weil der Weltmeistertitel 1954 ohne den FCK undenkbar gewesen wäre. Weil Olaf Marschall das Nasenpflaster im deutschen Fußball salonfähig gemacht hat. Weil Otto Rehhagel der Bundesliga unfreiwillig die Ausländer-Regel erklärt hat. Weil die Welt in Kaiserslautern zu Gast bei Freunden war. Weil die Walz aus de Palz Italien erobert hat. Weil der FCK sich herzerwärmend um ausrangierte Bundesliga-Stars kümmert. Weil Miroslav Kloses erstes TV-Interview legendär ist. Weil sich die Politik mehr als einmal zum FCK bekannt hat. Weil Co Prins vom FCK- zum Hollywoodstar wurde. Weil die Lauterer Vereinsführung offen zugab, ein Defizit an Durchblick zu haben. Weil wir stolz darauf sind, ein Provinzverein zu sein. Weil beim FCK auch die Fans mal ein Spiel gewinnen. Weil Paul Breitner die Punkte mit der Post nach Kaiserslautern schicken wollte. Weil mit Mario Basler einer der letzten Paradiesvögel in Lautern gespielt hat. Weil die FCK-Spieler auch stimmlich überzeugen konnten. Weil niemand so bitter um den Abstieg getrauert hat wie Andy Brehme. WEIL CIRIACO Sforza gleich dreimal nach Kaiserslautern wechselte. Weil der FCK Gründungsmitglied der Bundesliga ist. Weil der FCK den besten Schweden-Import nach Ikea hatte. Weil man in der Pfalz keine ordinären Kerle mag. Weil mit Miroslav Kadlec die schönste Halbglatze der Bundesliga beim FCK spielte. Weil der FCK beinahe eine Abteilung für Kunstradfahrer gegründet hätte. Weil der FCK der Angstgegner des 1.FC Köln ist.Gänsehaut, Tränen, Freud und Leid: Nirgendwo sonst im deutschen Fußball liegt all das so nahe beieinander wie auf dem Betzenberg in Kaiserslautern. Schon vor der Gründung der Bundesliga waren die Roten Teufel weit über die Grenzen der Pfalz hinaus für ihren Spielstil bekannt. Angeführt von Fritz Walter, prägten der 1.FC Kaiserslautern und die deutsche Nationalmannschaft die Nachkriegsgeschichte. Und noch immer sorgt der FCK für Schlagzeilen: Als Absteiger Pokalsieger, als erster Aufsteiger Deutscher Meister, dann die Beinahe-Insolvenz und der Fast-Absturz in Liga drei In Kaiserslautern scheint wirklich nichts unmöglich. Die Autoren liefern 111 Gründe, diesen verrückten Fußballverein mit all seinen Facetten zu lieben auch wenn es zugegebenermaßen nicht immer ganz leichtfällt. Wer den Verein dennoch oder gerade deswegen liebt, findet in diesem Buch garantiert mehr als einen weiteren Grund für seine Leidenschaft. Und wer weiß, vielleicht kommt nach der Lektüre ja noch der eine oder andere Fan dazu.

Anbieter: reBuy
Stand: 20.09.2020
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DDR-Meister (Ringen)
16,80 € *
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Quelle: Wikipedia. Seiten: 42. Kapitel: Hans Gstöttner, Hartmut Reich, Klaus-Peter Göpfert, Roland Gehrke, Dietmar Hinz, Uwe Neupert, Lothar Metz, Fred Kämmerer, Dieter Heuer, Thomas Horschel, Herbert Albrecht, Wolfgang Nitschke, Jürgen Klinge, Fred Hempel, Peter Syring, Bernd Drechsel, Helmut Strumpf, Klaus Pohl, Hartmut Puls, Harald Büttner, Horst Stottmeister, Peter Thätner, Martin Heinze, Olaf Koschnitzke, Fredi Albrecht, Eckhard Thorun, Eberhard Probst, Hans-Dieter Brüchert, Hans-Jürgen Luczak, Alfred Tischendorf, Günter Reichelt, Lutz Remus, Peter Germer, Günther Bauch, Erhard Pocher, Udo Schröder, Eckhard Schulz, Lothar Schneider, Peter Döring, Karl-Heinz Stahr, Bernd Bobrich, Armin Weier, Benno Paulitz, Lothar Lippa, Heinz-Helmut Wehling, Reinhold Steingräber, Reinhard Mehlhorn, Jannis Zamanduridis, Rudolf Vesper, Uwe Westendorf. Auszug: Hans Gstöttner ( 2. Dezember 1967 in Halle/Saale) ist ein ehemaliger deutscher Ringer. Gstöttner begann 1978 in Halle/Saale mit dem Ringen. Unter Anleitung von Trainer Rainer Kamm entwickelte er sich dort beim SC Chemie Halle zu einem hervorragenden Freistilringer im Mittelgewicht. Ab 1988 startete er regelmäßig bei den internationalen Meisterschaften und erlangte seine größten Erfolge in den ersten Jahren seiner Karriere. Nach der deutschen Wiedervereinigung im Jahre 1990 wechselte er zum KSV Germania Aalen , für den er viele Jahre in der deutschen Bundesliga rang. In der zweiten Hälfte seiner Ringerkarriere widmete er sich vermehrt seinem Medizinstudium, das er erfolgreich abschloss, so dass das Training in den Hintergrund trat. Sein Debüt auf der internationalen Ringermatte gab er bei der Europameisterschaft 1988 in Manchester, wo er gleich Vizeeuropameister im Mittelgewicht im freien Stil wurde. Im Finale unterlag er dabei gegen Juri Worobiew aus der Sowjetunion. Bei den Olympischen Spielen des gleichen Jahres in Seoul erreichte er einen guten achten Platz. 1989 fehlte er bei den internationalen Meisterschaften, feierte aber im Jahr 1990 ein großes Comeback, denn er wurde in Posen Europameister im Mittelgewicht. Er besiegte dabei Eliadis aus Zypern, Postma aus den Niederlanden, Szavar aus Polen, Gazur aus der Tschechoslowakei, Öztürk aus der Türkei und Schabrailow aus der Sowjetunion. Bei der Weltmeisterschaft des gleichen Jahres in Tokio kam er nicht so gut zurecht. Er verlor unter anderem gegen Royce Alger aus den USA und Dunshagin aus der Mongolei und kam nur auf den achten Platz. Besser lief es für ihn wieder bei der Europameisterschaft 1991 in Stuttgart. Trotz einer überraschenden Auftaktniederlage gegen Martin Gazur aus der Tschechoslowakei kämpfte er sich bis in das Finale und unterlag dort gegen Elmadi Schabrailow aus der UdSSR mit 2:5 nach Punkten. Bei der Weltmeisterschaft 1991 in Warna war Hans Gstöttner nicht in der Form des Frühjahres und musste m

Anbieter: buecher
Stand: 20.09.2020
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DDR-Meister (Ringen)
16,33 € *
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Quelle: Wikipedia. Seiten: 42. Kapitel: Hans Gstöttner, Hartmut Reich, Klaus-Peter Göpfert, Roland Gehrke, Dietmar Hinz, Uwe Neupert, Lothar Metz, Fred Kämmerer, Dieter Heuer, Thomas Horschel, Herbert Albrecht, Wolfgang Nitschke, Jürgen Klinge, Fred Hempel, Peter Syring, Bernd Drechsel, Helmut Strumpf, Klaus Pohl, Hartmut Puls, Harald Büttner, Horst Stottmeister, Peter Thätner, Martin Heinze, Olaf Koschnitzke, Fredi Albrecht, Eckhard Thorun, Eberhard Probst, Hans-Dieter Brüchert, Hans-Jürgen Luczak, Alfred Tischendorf, Günter Reichelt, Lutz Remus, Peter Germer, Günther Bauch, Erhard Pocher, Udo Schröder, Eckhard Schulz, Lothar Schneider, Peter Döring, Karl-Heinz Stahr, Bernd Bobrich, Armin Weier, Benno Paulitz, Lothar Lippa, Heinz-Helmut Wehling, Reinhold Steingräber, Reinhard Mehlhorn, Jannis Zamanduridis, Rudolf Vesper, Uwe Westendorf. Auszug: Hans Gstöttner ( 2. Dezember 1967 in Halle/Saale) ist ein ehemaliger deutscher Ringer. Gstöttner begann 1978 in Halle/Saale mit dem Ringen. Unter Anleitung von Trainer Rainer Kamm entwickelte er sich dort beim SC Chemie Halle zu einem hervorragenden Freistilringer im Mittelgewicht. Ab 1988 startete er regelmäßig bei den internationalen Meisterschaften und erlangte seine größten Erfolge in den ersten Jahren seiner Karriere. Nach der deutschen Wiedervereinigung im Jahre 1990 wechselte er zum KSV Germania Aalen , für den er viele Jahre in der deutschen Bundesliga rang. In der zweiten Hälfte seiner Ringerkarriere widmete er sich vermehrt seinem Medizinstudium, das er erfolgreich abschloss, so dass das Training in den Hintergrund trat. Sein Debüt auf der internationalen Ringermatte gab er bei der Europameisterschaft 1988 in Manchester, wo er gleich Vizeeuropameister im Mittelgewicht im freien Stil wurde. Im Finale unterlag er dabei gegen Juri Worobiew aus der Sowjetunion. Bei den Olympischen Spielen des gleichen Jahres in Seoul erreichte er einen guten achten Platz. 1989 fehlte er bei den internationalen Meisterschaften, feierte aber im Jahr 1990 ein großes Comeback, denn er wurde in Posen Europameister im Mittelgewicht. Er besiegte dabei Eliadis aus Zypern, Postma aus den Niederlanden, Szavar aus Polen, Gazur aus der Tschechoslowakei, Öztürk aus der Türkei und Schabrailow aus der Sowjetunion. Bei der Weltmeisterschaft des gleichen Jahres in Tokio kam er nicht so gut zurecht. Er verlor unter anderem gegen Royce Alger aus den USA und Dunshagin aus der Mongolei und kam nur auf den achten Platz. Besser lief es für ihn wieder bei der Europameisterschaft 1991 in Stuttgart. Trotz einer überraschenden Auftaktniederlage gegen Martin Gazur aus der Tschechoslowakei kämpfte er sich bis in das Finale und unterlag dort gegen Elmadi Schabrailow aus der UdSSR mit 2:5 nach Punkten. Bei der Weltmeisterschaft 1991 in Warna war Hans Gstöttner nicht in der Form des Frühjahres und musste m

Anbieter: buecher
Stand: 20.09.2020
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Wenn der Betze bebt
29,90 CHF *
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2009/10 ist der 1. FC Kaiserslautern in die Bundesliga zurückgekehrt, und die Euphorie in der Pfalz ist so gross wie lange nicht mehr. Grund genug, auf die 20 legendärsten Spiele der Vereinsgeschichte zurückzublicken. Genau das tut der prächtig bebilderte Band „Wenn der Betze bebt“, der soeben im Verlag Die Werkstatt erschienen ist. Das Besondere dabei: Es sind die Hauptprotagonisten jener Spiele, die sich erinnern. Da berichtet z.B. Horst Eckel, wie er als 19-jähriger Jungspund das siegreiche Finale um die Deutsche Meisterschaft 1951 in Berlin gegen Preussen Münster erlebte. Der Bayern-Schreck Klaus Toppmöller erzählt vom sagenhaften 7:4 des FCK 1973 gegen Bayern München – nach 1:4-Rückstand, wohlgemerkt! Und Stefan Kuntz erinnert sich an das mit 3:2 gewonnene DFB-Pokal-Finale 1990 gegen Werder Bremen, bei dem die „Roten Teufel“ als krasse Aussenseiter ins Spiel gegangen waren. Doch die Pfälzer Idole erzählen nicht nur ausführlich über Verlauf und Atmosphäre jener Topspiele, sie gewähren auch spannende Einblicke hinter die Kulissen. So erfährt der Leser beispielsweise von Harry Kochs Vergangenheit als Kunstradfahrer und wie diese ihm beim Fussball zugute kam. Aber auch Olaf Marschalls abergläubische Beziehung zum in den neunziger Jahren obligatorischen Nasenpflaster kommt zur Sprache, und Ratinho überrascht mit verblüffenden Erkenntnissen zu den Gemeinsamkeiten zwischen Pfälzern und Brasilianern.

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 20.09.2020
Zum Angebot
Wenn der Betze bebt
20,50 € *
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2009/10 ist der 1. FC Kaiserslautern in die Bundesliga zurückgekehrt, und die Euphorie in der Pfalz ist so groß wie lange nicht mehr. Grund genug, auf die 20 legendärsten Spiele der Vereinsgeschichte zurückzublicken. Genau das tut der prächtig bebilderte Band „Wenn der Betze bebt“, der soeben im Verlag Die Werkstatt erschienen ist. Das Besondere dabei: Es sind die Hauptprotagonisten jener Spiele, die sich erinnern. Da berichtet z.B. Horst Eckel, wie er als 19-jähriger Jungspund das siegreiche Finale um die Deutsche Meisterschaft 1951 in Berlin gegen Preußen Münster erlebte. Der Bayern-Schreck Klaus Toppmöller erzählt vom sagenhaften 7:4 des FCK 1973 gegen Bayern München – nach 1:4-Rückstand, wohlgemerkt! Und Stefan Kuntz erinnert sich an das mit 3:2 gewonnene DFB-Pokal-Finale 1990 gegen Werder Bremen, bei dem die „Roten Teufel“ als krasse Außenseiter ins Spiel gegangen waren. Doch die Pfälzer Idole erzählen nicht nur ausführlich über Verlauf und Atmosphäre jener Topspiele, sie gewähren auch spannende Einblicke hinter die Kulissen. So erfährt der Leser beispielsweise von Harry Kochs Vergangenheit als Kunstradfahrer und wie diese ihm beim Fußball zugute kam. Aber auch Olaf Marschalls abergläubische Beziehung zum in den neunziger Jahren obligatorischen Nasenpflaster kommt zur Sprache, und Ratinho überrascht mit verblüffenden Erkenntnissen zu den Gemeinsamkeiten zwischen Pfälzern und Brasilianern.

Anbieter: Thalia AT
Stand: 20.09.2020
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