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Einmal Dynamo, immer Dynamo!
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Dynamo ist nichts für schwache Nerven. Dynamo ist Emotion pur. Einmal Dynamo - immer Dynamo!Himmelhoch jauchzend oder zu Tode betrübt - so kennt man die Dynamo-Fans. Kein Wunder, ihr Verein durchlebte Höhen und Tiefen wie kaum ein anderer. Die Sportgemeinschaft ist legendär als Talentschmiede für Nationalspieler und Provinzbühne für Selbstdarsteller. Anspruch und Wirklichkeit des Traditionsklubs stimmten oft nicht überein, aber los war immer etwas.Dynamo liefert stets Geschichten - mal als Serienmeister oder Fahrstuhlelf, mal als Trainer-Schleudersitz oder Ultra-Hochburg. Derzeit läuft es für die SGD so gut wie noch nie seit der Wende. Sie begeistert mit tollem Fußball, füllt locker das Stadion und erlebt einen Mitgliederboom. Dieses Buch ist eine liebevolle Hommage an einen ganz besonderen Verein!Dynamo Dresden bewegt seit mehr als sechs Jahrzehnten Generationen von Fans. Die Sportgemeinschaft ist mit 20.000 Mitgliedern nicht nur der größte Fußballverein in den neuen Bundesländern, sondern auch der mit der turbulentesten Geschichte. Stars wie "Dixie" Dörner, "Hansi" Kreische, Reinhard Häfner, Matthias Sammer oder Ulf Kirsten haben der SGD weit über die Landesgrenzen hinaus Ansehen verschafft. Trainer wie Walter Fritzsch, Klaus Sammer oder Eduard Geyer haben auf ihre Art die Dresdner Fußballschule geprägt.Acht Meistertitel, sieben Pokalsiege, 98 Europacup-Spiele und vier Jahre Bundesliga zieren die Vereinschronik, die zugleich reich an dunklen Kapiteln ist. Die Verpflanzung der Meisterelf nach Berlin, der Absturz bis in die Bezirksliga oder der Ausschluss von drei Nationalspielern sorgten ebenso für Negativ-Schlagzeilen wie der Lizenz-Entzug in der Ära Otto, Fan-Krawalle und die zeitweise Verbannung aus dem Europa- und dem DFB-Pokal. Von alldem und mehr erzählt das Buch in 111 Geschichten.DIE GESCHICHTENWie aus Volkspolizei Dresden Dynamo Dresden wurde. Wie die Mannschaft nach Berlin abkommandiert wurde. Wie Kurt Kresse mit den Spielern Ziegelklauen ging. Wie der Stern von "Hansi" Kreische aufging. Wie "Dixie" Dörner ohne Erstliga-Einsatz zum A-Nationalspieler avancierte. Wie eine Partynacht in Amsterdam die Stasi auf den Plan rief. Wie wir Dino Zoff vier Eier ins Netz legten. Wie der Ostmeister den Westmeister ins Wanken brachte. Wie Hans-Uwe Pilz den BFC im Pokalendspiel 1982 ausknockte. Wie wir den BFC auch im Urlaub herausforderten. Wie wir in der Groteburg erst "Jaku" und dann den Mut verloren. Wie der Dynamo-Sturm über den AS Rom hinwegfegte. Wie uns Gütschow und Kirsten zurück auf den Meisterthron ballerten. Wie wir es ohne fünf Stars in die Bundesliga schafften. Wie uns die Chemnitz-Connection von den Toten erweckte. Wie Alexander Schnetzler in nur einem Spiel unsterblich wurde. Wie die Fans mit dem "Projekt X" für Aufsehen sorgten. Wie Stefan Kutschke die Roten Bullen bei den Hörnern packte.

Anbieter: buecher
Stand: 20.09.2020
Zum Angebot
Einmal Dynamo, immer Dynamo!
9,99 € *
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Dynamo ist nichts für schwache Nerven. Dynamo ist Emotion pur. Einmal Dynamo - immer Dynamo!Himmelhoch jauchzend oder zu Tode betrübt - so kennt man die Dynamo-Fans. Kein Wunder, ihr Verein durchlebte Höhen und Tiefen wie kaum ein anderer. Die Sportgemeinschaft ist legendär als Talentschmiede für Nationalspieler und Provinzbühne für Selbstdarsteller. Anspruch und Wirklichkeit des Traditionsklubs stimmten oft nicht überein, aber los war immer etwas.Dynamo liefert stets Geschichten - mal als Serienmeister oder Fahrstuhlelf, mal als Trainer-Schleudersitz oder Ultra-Hochburg. Derzeit läuft es für die SGD so gut wie noch nie seit der Wende. Sie begeistert mit tollem Fußball, füllt locker das Stadion und erlebt einen Mitgliederboom. Dieses Buch ist eine liebevolle Hommage an einen ganz besonderen Verein!Dynamo Dresden bewegt seit mehr als sechs Jahrzehnten Generationen von Fans. Die Sportgemeinschaft ist mit 20.000 Mitgliedern nicht nur der größte Fußballverein in den neuen Bundesländern, sondern auch der mit der turbulentesten Geschichte. Stars wie "Dixie" Dörner, "Hansi" Kreische, Reinhard Häfner, Matthias Sammer oder Ulf Kirsten haben der SGD weit über die Landesgrenzen hinaus Ansehen verschafft. Trainer wie Walter Fritzsch, Klaus Sammer oder Eduard Geyer haben auf ihre Art die Dresdner Fußballschule geprägt.Acht Meistertitel, sieben Pokalsiege, 98 Europacup-Spiele und vier Jahre Bundesliga zieren die Vereinschronik, die zugleich reich an dunklen Kapiteln ist. Die Verpflanzung der Meisterelf nach Berlin, der Absturz bis in die Bezirksliga oder der Ausschluss von drei Nationalspielern sorgten ebenso für Negativ-Schlagzeilen wie der Lizenz-Entzug in der Ära Otto, Fan-Krawalle und die zeitweise Verbannung aus dem Europa- und dem DFB-Pokal. Von alldem und mehr erzählt das Buch in 111 Geschichten.DIE GESCHICHTENWie aus Volkspolizei Dresden Dynamo Dresden wurde. Wie die Mannschaft nach Berlin abkommandiert wurde. Wie Kurt Kresse mit den Spielern Ziegelklauen ging. Wie der Stern von "Hansi" Kreische aufging. Wie "Dixie" Dörner ohne Erstliga-Einsatz zum A-Nationalspieler avancierte. Wie eine Partynacht in Amsterdam die Stasi auf den Plan rief. Wie wir Dino Zoff vier Eier ins Netz legten. Wie der Ostmeister den Westmeister ins Wanken brachte. Wie Hans-Uwe Pilz den BFC im Pokalendspiel 1982 ausknockte. Wie wir den BFC auch im Urlaub herausforderten. Wie wir in der Groteburg erst "Jaku" und dann den Mut verloren. Wie der Dynamo-Sturm über den AS Rom hinwegfegte. Wie uns Gütschow und Kirsten zurück auf den Meisterthron ballerten. Wie wir es ohne fünf Stars in die Bundesliga schafften. Wie uns die Chemnitz-Connection von den Toten erweckte. Wie Alexander Schnetzler in nur einem Spiel unsterblich wurde. Wie die Fans mit dem "Projekt X" für Aufsehen sorgten. Wie Stefan Kutschke die Roten Bullen bei den Hörnern packte.

Anbieter: buecher
Stand: 20.09.2020
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Einmal Dynamo, immer Dynamo!
14,90 CHF *
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Dynamo ist nichts für schwache Nerven. Dynamo ist Emotion pur. Einmal Dynamo – immer Dynamo! Himmelhoch jauchzend oder zu Tode betrübt – so kennt man die Dynamo-Fans. Kein Wunder, ihr Verein durchlebte Höhen und Tiefen wie kaum ein anderer. Die Sportgemeinschaft ist legendär als Talentschmiede für Nationalspieler und Provinzbühne für Selbstdarsteller. Anspruch und Wirklichkeit des Traditionsklubs stimmten oft nicht überein, aber los war immer etwas. Dynamo liefert stets Geschichten – mal als Serienmeister oder Fahrstuhlelf, mal als Trainer-Schleudersitz oder Ultra-Hochburg. Derzeit läuft es für die SGD so gut wie noch nie seit der Wende. Sie begeistert mit tollem Fussball, füllt locker das Stadion und erlebt einen Mitgliederboom. Dieses Buch ist eine liebevolle Hommage an einen ganz besonderen Verein! Dynamo Dresden bewegt seit mehr als sechs Jahrzehnten Generationen von Fans. Die Sportgemeinschaft ist mit 20.000 Mitgliedern nicht nur der grösste Fussballverein in den neuen Bundesländern, sondern auch der mit der turbulentesten Geschichte. Stars wie »Dixie« Dörner, »Hansi« Kreische, Reinhard Häfner, Matthias Sammer oder Ulf Kirsten haben der SGD weit über die Landesgrenzen hinaus Ansehen verschafft. Trainer wie Walter Fritzsch, Klaus Sammer oder Eduard Geyer haben auf ihre Art die Dresdner Fussballschule geprägt. Acht Meistertitel, sieben Pokalsiege, 98 Europacup-Spiele und vier Jahre Bundesliga zieren die Vereinschronik, die zugleich reich an dunklen Kapiteln ist. Die Verpflanzung der Meisterelf nach Berlin, der Absturz bis in die Bezirksliga oder der Ausschluss von drei Nationalspielern sorgten ebenso für Negativ-Schlagzeilen wie der Lizenz-Entzug in der Ära Otto, Fan-Krawalle und die zeitweise Verbannung aus dem Europa- und dem DFB-Pokal. Von alldem und mehr erzählt das Buch in 111 Geschichten. DIE GESCHICHTEN Wie aus Volkspolizei Dresden Dynamo Dresden wurde. Wie die Mannschaft nach Berlin abkommandiert wurde. Wie Kurt Kresse mit den Spielern Ziegel klauen ging. Wie der Stern von »Hansi« Kreische aufging. Wie »Dixie« Dörner ohne Erstliga-Einsatz zum A-Nationalspieler avancierte. Wie eine Partynacht in Amsterdam die Stasi auf den Plan rief. Wie wir Dino Zoff vier Eier ins Netz legten. Wie der Ostmeister den Westmeister ins Wanken brachte. Wie Hans-Uwe Pilz den BFC im Pokalendspiel 1982 ausknockte. Wie wir den BFC auch im Urlaub herausforderten. Wie wir in der Groteburg erst »Jaku« und dann den Mut verloren. Wie der Dynamo-Sturm über den AS Rom hinwegfegte. Wie uns Gütschow und Kirsten zurück auf den Meisterthron ballerten. Wie wir es ohne fünf Stars in die Bundesliga schafften. Wie uns die Chemnitz-Connection von den Toten erweckte. Wie Alexander Schnetzler in nur einem Spiel unsterblich wurde. Wie die Fans mit dem »Projekt X« für Aufsehen sorgten. Wie Stefan Kutschke die Roten Bullen bei den Hörnern packte.

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 20.09.2020
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111 Gründe, Energie Cottbus zu lieben
11,90 CHF *
zzgl. 3,50 CHF Versand

Das »gallische Dorf« an der polnischen Grenze, der östlichste Bundesligist aller Zeiten – der FC Energie Cottbus ist etwas ganz Besonderes! Möglicherweise gab es selten einen unmöglicheren Bundesligisten als Energie Cottbus. Im ganz tiefen Osten, wo die Plattenbauten stehen und ein Tagebau nach dem anderen geschlossen wird, entstand etwas Besonderes. Eine Mannschaft ohne grosse Namen und mit wenig Geld schaffte es, gegen die ganz Grossen zu bestehen. Jahrelang. Mit Eduard Geyer, dem knorrigen Trainer, mit Tomislav Piplica, dem grossartigen Torwart, mit Vasile Miriuță, der Tore schiessenden Glatze. Der Autor Christian Spiller sass schon als Kind im Stadion der Freundschaft und hat viele Sternstunden und dunkle Zeiten miterlebt. In »111 Gründe, Energie Cottbus zu lieben« hat er zahlreiche Erlebnisse, Ereignisse und Fakten über den aussergewöhnlichen Fussballklub aus der Lausitz zusammengetragen. DAS THEMA Energie Cottbus ist der Beweis, dass Fussball mehr ist als Fussball. Mit einer wilden Mischung aus Billigkickern vom Balkan und knorrigen Ost-Trainern schaffte es der Klub aus dem Städtchen nahe der polnischen Grenze einst in die Bundesliga. Sechs Jahre spielte er dort. Jedes Jahr war ein Wunder. Dank des verrückten Publikums und vielen über die Aussenlinie getretenen Gegenspielern schlug Energie den FC Bayern. Energie schlug auch Schalke und den BVB und den HSV und Werder Bremen. Energie schlug sie alle. Für die Menschen in der Lausitz, die mal für ein ganzes Land die Kohle aus der Erde gebuddelt haben und die später keiner mehr zu brauchen schien, waren die Spiele kleine Lebenszeichen: »Hallo Deutschland, wir sind auch noch da. Wir können hier auch etwas schaffen.« Irgendwann wussten alle, wo Cottbus liegt. Dem Fussball sei Dank. Welche andere Stadt kann das von sich behaupten? EINIGE GRÜNDE Weil man der Stolz der Lausitz ist. Wegen des Stadions der Freundschaft. Wegen der Sprüche von Eduard Geyer. Wegen des Eigentors von Tomislav Piplica. Weil man schönen Fussball getrost anderen überlassen hat. Weil es eine Tabelle gibt, in der man vor den Bayern und dem BVB steht. Weil alle Angst hatten, nach Cottbus zu fahren. Weil der Fussballgott hier Haken schlägt. Wegen des schönsten Spitznamens für einen Fussballer ever. Weil hier das letzte Tor der DDR-Oberligageschichte fiel. Wegen Achim Mentzel. Weil man als erstes Team mit elf Ausländern spielte. Weil man in China mal fast gross rausgekommen wäre. Weil die Wiedervereinigung zum falschen Zeitpunkt kam und trotzdem vieles gut wurde. Weil wenn schon absteigen, dann richtig. Weil man das England des Ostens ist. Weil man den Trikotjubel erfand. Weil der Kultkicker des Ostens Cottbuser ist. Weil man die Bayern geschlagen hat. Weil man sogar zweimal die Bayern geschlagen hat.

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Einmal Dynamo, immer Dynamo!
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Dynamo ist nichts für schwache Nerven. Dynamo ist Emotion pur. Einmal Dynamo – immer Dynamo! Himmelhoch jauchzend oder zu Tode betrübt – so kennt man die Dynamo-Fans. Kein Wunder, ihr Verein durchlebte Höhen und Tiefen wie kaum ein anderer. Die Sportgemeinschaft ist legendär als Talentschmiede für Nationalspieler und Provinzbühne für Selbstdarsteller. Anspruch und Wirklichkeit des Traditionsklubs stimmten oft nicht überein, aber los war immer etwas. Dynamo liefert stets Geschichten – mal als Serienmeister oder Fahrstuhlelf, mal als Trainer-Schleudersitz oder Ultra-Hochburg. Derzeit läuft es für die SGD so gut wie noch nie seit der Wende. Sie begeistert mit tollem Fußball, füllt locker das Stadion und erlebt einen Mitgliederboom. Dieses Buch ist eine liebevolle Hommage an einen ganz besonderen Verein! Dynamo Dresden bewegt seit mehr als sechs Jahrzehnten Generationen von Fans. Die Sportgemeinschaft ist mit 20.000 Mitgliedern nicht nur der größte Fußballverein in den neuen Bundesländern, sondern auch der mit der turbulentesten Geschichte. Stars wie »Dixie« Dörner, »Hansi« Kreische, Reinhard Häfner, Matthias Sammer oder Ulf Kirsten haben der SGD weit über die Landesgrenzen hinaus Ansehen verschafft. Trainer wie Walter Fritzsch, Klaus Sammer oder Eduard Geyer haben auf ihre Art die Dresdner Fußballschule geprägt. Acht Meistertitel, sieben Pokalsiege, 98 Europacup-Spiele und vier Jahre Bundesliga zieren die Vereinschronik, die zugleich reich an dunklen Kapiteln ist. Die Verpflanzung der Meisterelf nach Berlin, der Absturz bis in die Bezirksliga oder der Ausschluss von drei Nationalspielern sorgten ebenso für Negativ-Schlagzeilen wie der Lizenz-Entzug in der Ära Otto, Fan-Krawalle und die zeitweise Verbannung aus dem Europa- und dem DFB-Pokal. Von alldem und mehr erzählt das Buch in 111 Geschichten. DIE GESCHICHTEN Wie aus Volkspolizei Dresden Dynamo Dresden wurde. Wie die Mannschaft nach Berlin abkommandiert wurde. Wie Kurt Kresse mit den Spielern Ziegel klauen ging. Wie der Stern von »Hansi« Kreische aufging. Wie »Dixie« Dörner ohne Erstliga-Einsatz zum A-Nationalspieler avancierte. Wie eine Partynacht in Amsterdam die Stasi auf den Plan rief. Wie wir Dino Zoff vier Eier ins Netz legten. Wie der Ostmeister den Westmeister ins Wanken brachte. Wie Hans-Uwe Pilz den BFC im Pokalendspiel 1982 ausknockte. Wie wir den BFC auch im Urlaub herausforderten. Wie wir in der Groteburg erst »Jaku« und dann den Mut verloren. Wie der Dynamo-Sturm über den AS Rom hinwegfegte. Wie uns Gütschow und Kirsten zurück auf den Meisterthron ballerten. Wie wir es ohne fünf Stars in die Bundesliga schafften. Wie uns die Chemnitz-Connection von den Toten erweckte. Wie Alexander Schnetzler in nur einem Spiel unsterblich wurde. Wie die Fans mit dem »Projekt X« für Aufsehen sorgten. Wie Stefan Kutschke die Roten Bullen bei den Hörnern packte.

Anbieter: Thalia AT
Stand: 20.09.2020
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111 Gründe, Energie Cottbus zu lieben
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Das »gallische Dorf« an der polnischen Grenze, der östlichste Bundesligist aller Zeiten – der FC Energie Cottbus ist etwas ganz Besonderes! Möglicherweise gab es selten einen unmöglicheren Bundesligisten als Energie Cottbus. Im ganz tiefen Osten, wo die Plattenbauten stehen und ein Tagebau nach dem anderen geschlossen wird, entstand etwas Besonderes. Eine Mannschaft ohne große Namen und mit wenig Geld schaffte es, gegen die ganz Großen zu bestehen. Jahrelang. Mit Eduard Geyer, dem knorrigen Trainer, mit Tomislav Piplica, dem großartigen Torwart, mit Vasile Miriuță, der Tore schießenden Glatze. Der Autor Christian Spiller saß schon als Kind im Stadion der Freundschaft und hat viele Sternstunden und dunkle Zeiten miterlebt. In »111 Gründe, Energie Cottbus zu lieben« hat er zahlreiche Erlebnisse, Ereignisse und Fakten über den außergewöhnlichen Fußballklub aus der Lausitz zusammengetragen. DAS THEMA Energie Cottbus ist der Beweis, dass Fußball mehr ist als Fußball. Mit einer wilden Mischung aus Billigkickern vom Balkan und knorrigen Ost-Trainern schaffte es der Klub aus dem Städtchen nahe der polnischen Grenze einst in die Bundesliga. Sechs Jahre spielte er dort. Jedes Jahr war ein Wunder. Dank des verrückten Publikums und vielen über die Außenlinie getretenen Gegenspielern schlug Energie den FC Bayern. Energie schlug auch Schalke und den BVB und den HSV und Werder Bremen. Energie schlug sie alle. Für die Menschen in der Lausitz, die mal für ein ganzes Land die Kohle aus der Erde gebuddelt haben und die später keiner mehr zu brauchen schien, waren die Spiele kleine Lebenszeichen: »Hallo Deutschland, wir sind auch noch da. Wir können hier auch etwas schaffen.« Irgendwann wussten alle, wo Cottbus liegt. Dem Fußball sei Dank. Welche andere Stadt kann das von sich behaupten? EINIGE GRÜNDE Weil man der Stolz der Lausitz ist. Wegen des Stadions der Freundschaft. Wegen der Sprüche von Eduard Geyer. Wegen des Eigentors von Tomislav Piplica. Weil man schönen Fußball getrost anderen überlassen hat. Weil es eine Tabelle gibt, in der man vor den Bayern und dem BVB steht. Weil alle Angst hatten, nach Cottbus zu fahren. Weil der Fußballgott hier Haken schlägt. Wegen des schönsten Spitznamens für einen Fußballer ever. Weil hier das letzte Tor der DDR-Oberligageschichte fiel. Wegen Achim Mentzel. Weil man als erstes Team mit elf Ausländern spielte. Weil man in China mal fast groß rausgekommen wäre. Weil die Wiedervereinigung zum falschen Zeitpunkt kam und trotzdem vieles gut wurde. Weil wenn schon absteigen, dann richtig. Weil man das England des Ostens ist. Weil man den Trikotjubel erfand. Weil der Kultkicker des Ostens Cottbuser ist. Weil man die Bayern geschlagen hat. Weil man sogar zweimal die Bayern geschlagen hat.

Anbieter: Thalia AT
Stand: 20.09.2020
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