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Ruf, Christoph: Bundesliga anders
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Erscheinungsdatum: 09.09.2019, Medium: Taschenbuch, Einband: Kartoniert / Broschiert, Titel: Bundesliga anders, Titelzusatz: Der SC Freiburg und die Ära Streich, Autor: Ruf, Christoph, Verlag: Die Werkstatt GmbH // Die Werkstatt, Sprache: Deutsch, Schlagworte: Fußball // Bundesliga // Oberliga // DDR // Sport // Sportler // Baden-Württemberg // Sportmannschaften und Vereine, Rubrik: Ballsport, Seiten: 200, Abbildungen: Fotos, Gewicht: 294 gr, Verkäufer: averdo

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Stand: 20.02.2020
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Biermann, Christoph: Fast alles über 50 Jahre B...
12,99 € *
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Erscheinungsdatum: 07.01.2013, Medium: Taschenbuch, Einband: Kartoniert / Broschiert, Titel: Fast alles über 50 Jahre Bundesliga, Auflage: Nachdruck, Autor: Biermann, Christoph // Köster, Philipp, Verlag: Kiepenheuer & Witsch GmbH // Kiepenheuer & Witsch GmbH & Co. KG, Verlag, Sprache: Deutsch, Schlagworte: Deutschland // Fußball // Bundesliga // Oberliga // DDR // Geschichte // Kulturgeschichte // Sozialgeschichte // Zweite Hälfte 20. Jahrhundert // 1950 bis 1999 n. Chr // erste Hälfte 21. Jahrhundert // 2000 bis 2050 n. Chr, Rubrik: Ballsport, Seiten: 223, Reihe: KIWI (Nr. 1303), Gewicht: 444 gr, Verkäufer: averdo

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Stand: 20.02.2020
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Grünauer, Christoph: Wie unparteiisch ist der U...
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Erscheinungsdatum: 03/2011, Medium: Taschenbuch, Einband: Kartoniert / Broschiert, Titel: Wie unparteiisch ist der Unparteiische?, Titelzusatz: Empirische Evidenz aus der ersten deutschen Fußball-Bundesliga, Autor: Grünauer, Christoph, Verlag: VDM Verlag, Sprache: Deutsch, Rubrik: Volkswirtschaft, Seiten: 128, Informationen: Paperback, Gewicht: 209 gr, Verkäufer: averdo

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Stand: 20.02.2020
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Ruf, Christoph: 'Ist doch ein geiler Verein'
16,90 € *
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Erscheinungsdatum: 04/2008, Medium: Taschenbuch, Einband: Kartoniert / Broschiert, Titel: 'Ist doch ein geiler Verein', Titelzusatz: Reisen in die Fußballprovinz, Autor: Ruf, Christoph, Verlag: Die Werkstatt GmbH // Die Werkstatt, Sprache: Deutsch, Schlagworte: Fußball // Bundesliga // Oberliga // DDR // Clubs // Vereine // Deutschland, Rubrik: Ballsport, Seiten: 240, Gewicht: 300 gr, Verkäufer: averdo

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Nagel, Christoph: FC St. Pauli. Alles drin.
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Erscheinungsdatum: 10/2010, Medium: Taschenbuch, Einband: Kartoniert / Broschiert, Titel: FC St. Pauli. Alles drin., Autor: Nagel, Christoph // Pahl, Michael, Verlag: Hoffmann und Campe Verlag // Hoffmann und Campe, Sprache: Deutsch, Schlagworte: Sport // Lexikon // Handbuch // Jahrbuch // Fußball // Bundesliga // Oberliga // DDR // allgemein, Rubrik: Ballsport, Seiten: 160, Gewicht: 184 gr, Verkäufer: averdo

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Stand: 20.02.2020
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BunteLiga: Kurioses und Bewegendes aus 50 Jahre...
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50 Jahre Bundesliga! Das sind 50 Jahre voller Geschichten, die das Land bewegten. Wer erinnert sich nicht an den Tag, als Schalke Meister der Herzen wurde? An die Sache mit Christoph Daum, der um ein Haar Bundestrainer geworden wäre? Oder an den legendären Schiedsrichter Ahlenfelder, der schon nach 32 Minuten zur Halbzeit pfiff. Und wie konnte es eigentlich passieren, dass Werner Biskup von der Trainerbank kippte? War er trunken vor Glück? Bewegende Momente, kuriose Ereignisse, fiebernde Fans: ein Rückblick mit Originaltönen von Franz Beckenbauer, Günter Netzer, Uwe Seeler, Giovanni Trapattoni, Lothar Matthäus und vielen anderen Bundesligalegenden. 1. Sprache: Deutsch. Erzähler: div.. Hörprobe: http://samples.audible.de/bk/hoer/001089/bk_hoer_001089_sample.mp3. Digitales Hörbuch im AAX Format.

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Stand: 20.02.2020
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111 Gründe, den 1. FC Köln zu lieben
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Eine Liebeserklärung an den großartigsten Fußballverein der Welt - Aktualisierte und erweiterte Neuausgabe. Mit elf Bonusgründen!"111 Gründe, den 1. FC Köln zu lieben" ist 2013 erstmals erschienen. Seitdem ist jede Menge passiert. Der famose Wiederaufstieg in die Bundesliga unter Peter Stöger. Die großartigen Platzierungen: Zwölfter (2014/15), Neunter (2015/16), dann unglaublicher Fünfter (2016/2017). Europapokal! Ganz Köln singt "in Kopenhagen geht das Telefon". Tränen im Stadion. Wallfahrten nach London, Belgrad und Baryssau. Der Absturz! Nur drei Punkte nach 14 Spieltagen. Tasmania Berlin reloaded. Trainerwechsel. Neue Strategie, neuer Mut, neue Energie. Wieder Hoffnung auf das Wunder von Köln ... Abstieg! Und trotzdem meint es der Fußballgott gut mit dem FC: Hector, Höger und Horn bleiben, der Autor auch. "Denn wenn et Trömmelche jeht, ..." müssen neue Gründe geschrieben werden.EINIGE GRÜNDEWeil der 1.FC Köln der erste Fußballclub in Köln ist. Weil der 1.FC Köln der erste Bundesligameister war. Weil es ohne 1.-FC-Köln-Präsident Franz Kremer keine Bundesliga gäbe. Weil beim 1.FC die "Spielerfrau" erfunden wurde. Weil der 1.FC manchmal den falschen Zwilling verpflichtet. Weil in Köln Männer immer noch erfolgreicheren Fußball spielen als Frauen. Weil ich immer noch hoffe, dass die Häßler-Millionen irgendwo auftauchen. Weil wir keine Erfolgsfans sind. Weil der 1.FC 1978 Meister wurde, obwohl MG den BVB 12:0 schlagen konnte. Weil wir mit Hennes Weisweiler den besten Trainer aller Zeiten hatten. Weil ich mal im Stadion spielen durfte - und 11:1 verloren habe... Weil der 1.FC mir das Wesen des Kapitalismus erklärt hat. Weil mir meine Mama meinen ersten FC-Schal selbst gestrickt hat. Weil der 1.FC die wohl modernste Satzung der Liga hat. Weil weiße Trikots einfach die schönsten sind. Weil meine Freundin den 1.FC auch mag. Weil ich dank des 1. FCs weiß, dass Trennkost scheiße ist. Weil der 1.FC mir die Angst vor dem Tod genommen hat. Weil Dirk Lottner bewiesen hat, dass man ordentlich feiern und trotzdem Leistungssport treiben kann. Weil wir mit Poldi einen Helden haben, der selbst in der Südtribüne gestanden hat. Weil ich Christoph Daum erleben durfte. Weil ich 1974 mein erstes Autogramm von Wolfgang Weber bekam. Weil nur wir einen Geißbock als Maskottchen haben. Weil wir im Stadion die schönsten Lieder singen. Weil der 1.FC Köln mir geholfen hat, die Frauen besser zu verstehen.

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Stand: 20.02.2020
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111 Gründe, den 1. FC Köln zu lieben
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Eine Liebeserklärung an den großartigsten Fußballverein der Welt - Aktualisierte und erweiterte Neuausgabe. Mit elf Bonusgründen!"111 Gründe, den 1. FC Köln zu lieben" ist 2013 erstmals erschienen. Seitdem ist jede Menge passiert. Der famose Wiederaufstieg in die Bundesliga unter Peter Stöger. Die großartigen Platzierungen: Zwölfter (2014/15), Neunter (2015/16), dann unglaublicher Fünfter (2016/2017). Europapokal! Ganz Köln singt "in Kopenhagen geht das Telefon". Tränen im Stadion. Wallfahrten nach London, Belgrad und Baryssau. Der Absturz! Nur drei Punkte nach 14 Spieltagen. Tasmania Berlin reloaded. Trainerwechsel. Neue Strategie, neuer Mut, neue Energie. Wieder Hoffnung auf das Wunder von Köln ... Abstieg! Und trotzdem meint es der Fußballgott gut mit dem FC: Hector, Höger und Horn bleiben, der Autor auch. "Denn wenn et Trömmelche jeht, ..." müssen neue Gründe geschrieben werden.EINIGE GRÜNDEWeil der 1.FC Köln der erste Fußballclub in Köln ist. Weil der 1.FC Köln der erste Bundesligameister war. Weil es ohne 1.-FC-Köln-Präsident Franz Kremer keine Bundesliga gäbe. Weil beim 1.FC die "Spielerfrau" erfunden wurde. Weil der 1.FC manchmal den falschen Zwilling verpflichtet. Weil in Köln Männer immer noch erfolgreicheren Fußball spielen als Frauen. Weil ich immer noch hoffe, dass die Häßler-Millionen irgendwo auftauchen. Weil wir keine Erfolgsfans sind. Weil der 1.FC 1978 Meister wurde, obwohl MG den BVB 12:0 schlagen konnte. Weil wir mit Hennes Weisweiler den besten Trainer aller Zeiten hatten. Weil ich mal im Stadion spielen durfte - und 11:1 verloren habe... Weil der 1.FC mir das Wesen des Kapitalismus erklärt hat. Weil mir meine Mama meinen ersten FC-Schal selbst gestrickt hat. Weil der 1.FC die wohl modernste Satzung der Liga hat. Weil weiße Trikots einfach die schönsten sind. Weil meine Freundin den 1.FC auch mag. Weil ich dank des 1. FCs weiß, dass Trennkost scheiße ist. Weil der 1.FC mir die Angst vor dem Tod genommen hat. Weil Dirk Lottner bewiesen hat, dass man ordentlich feiern und trotzdem Leistungssport treiben kann. Weil wir mit Poldi einen Helden haben, der selbst in der Südtribüne gestanden hat. Weil ich Christoph Daum erleben durfte. Weil ich 1974 mein erstes Autogramm von Wolfgang Weber bekam. Weil nur wir einen Geißbock als Maskottchen haben. Weil wir im Stadion die schönsten Lieder singen. Weil der 1.FC Köln mir geholfen hat, die Frauen besser zu verstehen.

Anbieter: buecher
Stand: 20.02.2020
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111 Gründe, den VfB Stuttgart zu lieben
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Eine Liebeserklärung an den großartigsten Fußballverein der Welt - Aktualisierte und erweiterte Neuausgabe. Mit elf Bonusgründen!111 Gründe, den VfB Stuttgart zu lieben. Nur 111? Mitnichten. Im Wirklichkeit ist die 125-jährige Vereinsgeschichte eine Never-Ending-Love-Story mit noch viel mehr großartigen, verrückten, liebenswerten, spannenden, humorvollen, begeisternden Gründen. Seit dem Wiederaufstieg in die Bundesliga 2016/17 sind die Fans noch heißhungriger auf alles, was ihre Lieblinge abliefern, ob auf dem Platz oder hinter den Kulissen. Überzeugende Belege dafür sind das Anwachsen des Mitgliederstands auf 60.000 und ein neuer Allzeit-Zuschauerrekord für Stuttgart mit durchschnittlich 56.000 Besuchern pro Bundesligaspiel. Wir haben diesem gesteigerten Interesse in der Neuauflage dieses Büchleins Rechnung getragen und unseren "111 Gründen" elf weitere hinzugefügt.EINIGE GRÜNDEWeil er im ganzen Land ein Wir-Gefühl vermittelt. Weil er die Wünsche seiner Fans erfüllt. Weil er in Steine für Beine investiert. Weil er sich aus der Champions-Falle befreit hat. Weil Fredi Bobic der Bandenchef geblieben ist. Weil Jens Lehmann einer der bunten Vögel war. Weil er Stadion-Toiletten mit Aussicht hat. Weil ein Magisches Dreieck Traumfußball zelebrierte. Weil die Jungen Wilden nach Europa stürmten. Weil sich MV nie verbiegen ließ. Weil sich Untermieter Sammer in Karin verliebte. Weil Spielerfrauen Christoph Daum stoppten. Weil die Teenies von Hansi schwärmten. Weil Klinsi das Tor des Jahrhunderts schoss. Weil Buffy der pfundigste Profi war. Weil Wasen-Karle niemals kuschte. Weil er fünfmal Deutscher Meister war. Weil Jogi Löw den Pott holte. Weil Ottmar Hitzfeld den Torrekord hält. Weil er der Hölle von Turin entkam. Weil ein Einarmiger der Beste war. Weil er gleich zwei Fritz Walter hatte. Weil Sundermann ein Wundermann war. Weil Beatle Gress Haare lassen musste. Weil seine Trainerbank ein Schleudersitz ist. Weil die Vereinsführung im Doppelbett schlief. Weil Derbys gegen Kickers Glaubenskriege sind ...

Anbieter: buecher
Stand: 20.02.2020
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