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Wir vom Jahrgang 1950 - Das Quiz
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Jahrgang 1950 - wir sind in einer spannenden Zeit aufgewachsen. Gleichwohl sind viele Menschen, Dinge und Ereignisse, die in jenen Tagen die Welt bewegten, fast in Vergessenheit geraten. Denn wer weiß noch, was der Auslöser für den Volksaufstand in der DDR am 17. Juni 1953 war und wann der millionste Käfer vom Band lief? Wer erinnert sich, welche Fußballmannschaft in der neu gegründeten Bundesliga 1963 als erste den Meistertitel holte und welcher Oscar-prämierte Song den Soundtrack zu "Frühstück bei Tiffany" lieferte?

Anbieter: buecher
Stand: 01.11.2020
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Wir vom Jahrgang 1950 - Das Quiz
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Jahrgang 1950 - wir sind in einer spannenden Zeit aufgewachsen. Gleichwohl sind viele Menschen, Dinge und Ereignisse, die in jenen Tagen die Welt bewegten, fast in Vergessenheit geraten. Denn wer weiß noch, was der Auslöser für den Volksaufstand in der DDR am 17. Juni 1953 war und wann der millionste Käfer vom Band lief? Wer erinnert sich, welche Fußballmannschaft in der neu gegründeten Bundesliga 1963 als erste den Meistertitel holte und welcher Oscar-prämierte Song den Soundtrack zu "Frühstück bei Tiffany" lieferte?

Anbieter: buecher
Stand: 01.11.2020
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Ich wollte leben wie die Götter
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Mein langer Weg aus der SklavereiWas Ibraimo Alberto erlebt hat, reicht für drei Leben: Im tiefsten Dschungel von Mosambik aufgewachsen als Sklave eines portugiesischen Landbesitzers, erkämpft er sich das Recht, zur Schule zu gehen, beginnt, trotz rassistischer Anfeindungen, ein neues Leben in der DDR - und gerät nach der Wende vom Regen in die Traufe. Nun muss er um sein Leben kämpfen ...Ibraimo Alberto wächst als eines von zwölf Kindern eines Medizinmannes in Mosambik auf. 1981 bietet sich ihm die Chance eines Studiums im "Bruderstaat" DDR. Doch schon am Flughafen wird er in ein Fleischkombinat abkommandiert, er darf sich im Land nicht frei bewegen, auch nicht heiraten. Doch Alberto boxt sich nach oben - im wahrsten Sinne: Er macht Karriere in einem Ostberliner Boxverein, nach der Wende boxt er für den Boxclub "Chemie PCK Schwedt" in der Bundesliga. Schon zu DDR-Zeiten gibt es rassistische Übergriffe. Sein bester Freund Manuel, der mit ihm aus Mosambik gekommen war, wird von Nazis erschlagen. 1991 übernehmen die Neonazis in Schwedt das Kommando. Alberto wird tagtäglich angepöbelt, beleidigt und angegriffen. Dutzende Male entkommt er dem rechten Mob nur knapp. Als Rechtsradikale seinen 17-jährigen Sohn bei einem Fußballspiel gegen Eberswalde totzuschlagen drohen, weiß Alberto, inzwischen Ausländerbeauftragter in der Stadt an der Oder, dass er hier keine Zukunft mehr hat. 2011 erhält er - ein viel beachteter Vorgang - "innerdeutsches Asyl" in Karlsruhe. Und kämpft weiter gegen Rassismus und für Integration.

Anbieter: buecher
Stand: 01.11.2020
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Ich wollte leben wie die Götter
15,50 € *
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Mein langer Weg aus der SklavereiWas Ibraimo Alberto erlebt hat, reicht für drei Leben: Im tiefsten Dschungel von Mosambik aufgewachsen als Sklave eines portugiesischen Landbesitzers, erkämpft er sich das Recht, zur Schule zu gehen, beginnt, trotz rassistischer Anfeindungen, ein neues Leben in der DDR - und gerät nach der Wende vom Regen in die Traufe. Nun muss er um sein Leben kämpfen ...Ibraimo Alberto wächst als eines von zwölf Kindern eines Medizinmannes in Mosambik auf. 1981 bietet sich ihm die Chance eines Studiums im "Bruderstaat" DDR. Doch schon am Flughafen wird er in ein Fleischkombinat abkommandiert, er darf sich im Land nicht frei bewegen, auch nicht heiraten. Doch Alberto boxt sich nach oben - im wahrsten Sinne: Er macht Karriere in einem Ostberliner Boxverein, nach der Wende boxt er für den Boxclub "Chemie PCK Schwedt" in der Bundesliga. Schon zu DDR-Zeiten gibt es rassistische Übergriffe. Sein bester Freund Manuel, der mit ihm aus Mosambik gekommen war, wird von Nazis erschlagen. 1991 übernehmen die Neonazis in Schwedt das Kommando. Alberto wird tagtäglich angepöbelt, beleidigt und angegriffen. Dutzende Male entkommt er dem rechten Mob nur knapp. Als Rechtsradikale seinen 17-jährigen Sohn bei einem Fußballspiel gegen Eberswalde totzuschlagen drohen, weiß Alberto, inzwischen Ausländerbeauftragter in der Stadt an der Oder, dass er hier keine Zukunft mehr hat. 2011 erhält er - ein viel beachteter Vorgang - "innerdeutsches Asyl" in Karlsruhe. Und kämpft weiter gegen Rassismus und für Integration.

Anbieter: buecher
Stand: 01.11.2020
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Anthony Baffoe
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Bitte beachten Sie, dass dieser Titel überwiegend aus Inhalten besteht, die im Internet kostenlos erhältlich sind (z.B. aus der Wikipedia-Enzyklopädie). Anthony Baffoe ( 25. Mai 1965 in Bonn-Bad Godesberg) ist ein ehemaliger deutscher Fußballspieler und heutiger Sportmoderator. Der Ghanaer Baffoe, Sohn eines Diplomaten, aufgewachsen in Bad Godesberg, wurde von Christoph Daum entdeckt. Baffoe wurde 1983 Deutsche Vize-A-Jugend Meister und bestritt in der Bundesliga zwischen 1983 und 1992 74 Spiele für den 1. FC Köln und Fortuna Düsseldorf. Dabei erzielte er vier Tore. In der 2. Bundesliga war Baffoe für den SC Fortuna Köln und die Stuttgarter Kickers aktiv. Die Toten Hosen hatten 1989 einen Teil des Geldes für den Einkauf Baffoes zu Fortuna Düsseldorf beigesteuert. Zum Teil haben sie das Geld bei ihren Konzertbesuchern gesammelt. Hierzu wurde unter dem Motto ein Bein für Toni Baffoe eine Mark auf den Eintrittspreis aufgeschlagen.

Anbieter: Dodax
Stand: 01.11.2020
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Adel Chedli
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Please note that the content of this book primarily consists of articles available from Wikipedia or other free sources online.Adel Chedli ( 16. September 1976 in La Ricamarie, Frankreich) ist ein tunesischer Fußballspieler. Adel Chedli ist in Frankreich geboren und aufgewachsen und besitzt sowohl die französische als auch die tunesische Staatsbürgerschaft. Sein erster Verein war der FCO Montrabert, beim AS Saint-Étienne stieg er dann zum Fußballprofi auf. 1997 wechselte er zum FC Sochaux, wo er mehrere Jahre in der ersten Liga spielte und tunesischer Nationalspieler wurde. Zuletzt spielte er für den FC Istres, bevor er nach dem Erstligaabstieg und insgesamt 88 Spielen in der höchsten französischen Liga ablösefrei in die Bundesliga wechselte. Zusammen mit seinem Nationalmannschaftskollegen Jawhar Mnari kam er zur Saison 2005/06 zum 1. FC Nürnberg, wo er einen Zweijahresvertrag unterschrieb. Nachdem er im ersten Jahr Probleme mit der Integration hatte, kam er unter zwei Trainern kaum zu Bundesligaeinsätzen und musste statt dessen häufig in der zweiten Mannschaft spielen. Wegen mangelnder Perspektiven wurde der Vertrag nach nur einem Jahr aufgelöst.

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Stand: 01.11.2020
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Jahrgang 1950 - wir sind in einer spannenden Zeit aufgewachsen. Gleichwohl sind viele Menschen, Dinge und Ereignisse, die in jenen Tagen die Welt bewegten, fast in Vergessenheit geraten. Denn wer weiß noch, was der Auslöser für den Volksaufstand in der DDR am 17. Juni 1953 war und wann der millionste Käfer vom Band lief? Wer erinnert sich, welche Fußballmannschaft in der neu gegründeten Bundesliga 1963 als erste den Meistertitel holte und welcher Oscar-prämierte Song den Soundtrack zu "Frühstück bei Tiffany" lieferte?

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Stand: 01.11.2020
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Ich wollte leben wie die Götter
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Mein langer Weg aus der SklavereiWas Ibraimo Alberto erlebt hat, reicht für drei Leben: Im tiefsten Dschungel von Mosambik aufgewachsen als Sklave eines portugiesischen Landbesitzers, erkämpft er sich das Recht, zur Schule zu gehen, beginnt, trotz rassistischer Anfeindungen, ein neues Leben in der DDR - und gerät nach der Wende vom Regen in die Traufe. Nun muss er um sein Leben kämpfen ...Ibraimo Alberto wächst als eines von zwölf Kindern eines Medizinmannes in Mosambik auf. 1981 bietet sich ihm die Chance eines Studiums im "Bruderstaat" DDR. Doch schon am Flughafen wird er in ein Fleischkombinat abkommandiert, er darf sich im Land nicht frei bewegen, auch nicht heiraten. Doch Alberto boxt sich nach oben - im wahrsten Sinne: Er macht Karriere in einem Ostberliner Boxverein, nach der Wende boxt er für den Boxclub "Chemie PCK Schwedt" in der Bundesliga. Schon zu DDR-Zeiten gibt es rassistische Übergriffe. Sein bester Freund Manuel, der mit ihm aus Mosambik gekommen war, wird von Nazis erschlagen. 1991 übernehmen die Neonazis in Schwedt das Kommando. Alberto wird tagtäglich angepöbelt, beleidigt und angegriffen. Dutzende Male entkommt er dem rechten Mob nur knapp. Als Rechtsradikale seinen 17-jährigen Sohn bei einem Fußballspiel gegen Eberswalde totzuschlagen drohen, weiß Alberto, inzwischen Ausländerbeauftragter in der Stadt an der Oder, dass er hier keine Zukunft mehr hat. 2011 erhält er - ein viel beachteter Vorgang - "innerdeutsches Asyl" in Karlsruhe. Und kämpft weiter gegen Rassismus und für Integration.

Anbieter: Dodax
Stand: 01.11.2020
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Ich wollte leben wie die Götter
21,90 CHF *
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Mein langer Weg aus der Sklaverei Was Ibraimo Alberto erlebt hat, reicht für drei Leben: Im tiefsten Dschungel von Mosambik aufgewachsen als Sklave eines portugiesischen Landbesitzers, erkämpft er sich das Recht, zur Schule zu gehen, beginnt, trotz rassistischer Anfeindungen, ein neues Leben in der DDR – und gerät nach der Wende vom Regen in die Traufe. Nun muss er um sein Leben kämpfen …Ibraimo Alberto wächst als eines von zwölf Kindern eines Medizinmannes in Mosambik auf. 1981 bietet sich ihm die Chance eines Studiums im »Bruderstaat« DDR. Doch schon am Flughafen wird er in ein Fleischkombinat abkommandiert, er darf sich im Land nicht frei bewegen, auch nicht heiraten. Doch Alberto boxt sich nach oben – im wahrsten Sinne: Er macht Karriere in einem Ostberliner Boxverein, nach der Wende boxt er für den Boxclub »Chemie PCK Schwedt« in der Bundesliga. Schon zu DDR-Zeiten gibt es rassistische Übergriffe. Sein bester Freund Manuel, der mit ihm aus Mosambik gekommen war, wird von Nazis erschlagen. 1991 übernehmen die Neonazis in Schwedt das Kommando. Alberto wird tagtäglich angepöbelt, beleidigt und angegriffen. Dutzende Male entkommt er dem rechten Mob nur knapp. Als Rechtsradikale seinen 17-jährigen Sohn bei einem Fussballspiel gegen Eberswalde totzuschlagen drohen, weiss Alberto, inzwischen Ausländerbeauftragter in der Stadt an der Oder, dass er hier keine Zukunft mehr hat. 2011 erhält er – ein viel beachteter Vorgang – »innerdeutsches Asyl« in Karlsruhe. Und kämpft weiter gegen Rassismus und für Integration.

Anbieter: Orell Fuessli CH
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